"Oggi nuovo III" Continuazione di: " Oggi nuovo II "
Tausendjährige Ruralitä CENTO CAMPI
ein Gegenüber von Brissago von dem man andernorts nur träumen kann
19.02.2012
Will sagen: d i e Finger. Die Stegfinger. Weil jemand kalte Füsse bekommen hat. Jemand, der Sicherheitsbeauftragter für Hafenbausicherheit ist.
Die begehbaren Anleger (Fingerstege) liegen auf dem Wasser auf; getragen von betonummantelten Hohlräumen (Caissons). Diese werden jetzt ersetzt durch Hohlräume aus Kunststoff, die in Metallrahmen eingefasst sind.
Sie werden auf Lastwagen herangekarrt. Und auf ein Arbeitsfloss geladen.
Das Arbeitsfloss ist aus zwei Wasserbauschuten zu einem "Katamaran" zusammengebaut
Die Arbeiter tragen trotz Eisglätte weder Schwimeste, noch Schutz- helm. Bei einem Unfall wäre wohl die Gemeinmde Brissago verant- wortlich, als Inhaberin der hafenpolizeilichen Aufsichtsgewalt.
Stiller Zeuge der Hafenhektik gegenüber im schweizerischen Brissago: das italienische Dorf Pino; einst königlich-kaiserli- cher Zollposten der österrei- chisch-ungarischen Beherr- schung Venedigs und der Lombardei.
O! Schlöss
ich's in meiner Brust verschwiegne Haft, da es verdient, mit erzner Schrift
bewahrt unwandelbar dem Zahn der Zeit zu trotzen.
William Shakspeare
ZAHN DER ZEIT !
HAT ZEIT EINEN ZAHN ?
WENN JA!, SO STIMMTS TATSÄCHLICH, DASS ER SICH DURCH DIE BETON- KLÖTZE FRISST, WELCHE BRISSAGOS STEGANLAGE TRAGEN.
Jetzt werden sie für eine Viertelmillion Franken gegen Kuntstoffcaissons ausgewechselt.
Nach nur 18 Lebensjahren sind die schwimmenden Betonklötze rissig geworden und vom Zerfall bedroht.
War Pfusch am Werk? Da hält doch die 16,9 Km lange Betonröhre des 1980 fertiggestellten St. Gotthard-Strassentunnels schon 4 Jahre länger.
Die Betonzellen des Staudamms Verzasca halten gar schon während 47 Jahren die hinter der Talspedrre aufgetürmten Wassermassen davon ab, Locarno und die ganzen Uferorte am Lago Maggiore durch den italienischen Stiefel ins Meer zu spühlen.
Schettino-Manöver Traingsplattform für Kreuzfahrtschiffkapitäne
Untergang ? Vielleicht...
Aber mit fliegenden Fahnen
Die Frontansicht des neusten, hochfliegensten, seeanstössigsten Hotels von Brissago, sinkt immer tiefer auf der Werteskala des Erscheinungsbildes.
Den Blick der An- und entsetzt Durchreisenden lenkt auf sich die mit Werbebannern umwehte Fassade des einzigen 4-Sterne-Hotels am Platz.
From sipshape down to wrecklook
die visuelle Botschaft am Ortseingang von BRISSAGO ist unschwer zu entziffern, vergleicht man die Bilder von anfangs Jahr (siehe Seite < partner velica 3 > und vom 16. Jan. auf <. oggi nuovo III > hier weiter unten mit den Zustandsaufnahmen vom 11 Februar. Das Managment hat höheres im Sinn. GOURMET BISTRO und BAR werden ab Saisonbeginn 31. März gesperrt für Dorf-, Segler- und Chartervolk ohne Yachtführerschein und eigenem Bootseigentum.
Siehe Welcome to the world of yachting: www.porto-ticino.com.
Regierungsrat Norman Gobbi, Tessiner Justiz- und Polizeidirektor,
plant ein Internierungslager. Für nichtleichtpflegliche Nordafrikaner.
Brissago-Gadero: Pilotbaustelle für Wegsperrungsversuche
Warum sollten Nordafrikaner sich hier respektvoller zeigen als in
Namibia die Deutschen bei den Hottentotten ?
Als Basler Plantagenherren in Surinam ?
Als die Buren bei den Zulus ?
Als die Bleichgesichter beim Kontakt mit den Rothäuten in Amerika
?
Als Blocher in den Verwaltugsräten südafrikanischer Apartheid
?
Als die Ärztemission der Schweizer Armee an Hitlers Russlandfeldzug
?
Warum sollten Tunesier bei uns sich zurückhaltender gebärden als rassisch Verfolgte Europas bei
der Verdrängung von Palästinensern ?
Sollten wir nicht auf Grund ererbter Selbsterfahrung dafür
Verständnis haben, dass für die anlandende afrikanische Jugend vielleicht wir
„die Indianer“ sind ?
Hat nicht Eurostan diesem Geschehen nachgeholfen, als in Paris
Ghadafi gebeten wurde, im Garten des Élysée-Palastes sein Wüstenzelt
aufzuschlagen ?
Ein Internierungslager im Tessin für Nordafrikaner wird den Insassen
Gelegenheit geben, das Leitbild eines Reservats herbei-zu-onanieren, darin wir
die Sandflöhe der Wüste Gobbi sind.
Mit Gobbi...
... zu Gobineau ? - GobbiNo !
1. Teil
Auch wenn es Ihnen nie in den Sinn käme, in der Gesässfalte einen Knallkörper ins Stadion zu schmuggeln - Die kantonalen Polizeidirektoren erzwingen sich freie Sicht in ihre Unschuld
Neue Tabelle
Spalte 2
Die kantonalen Polizeidirektoren beharren auf Kontrollen im Intimbereich. Jedermanns. Jeder Frau. Ohne Tatverdacht.
2. Teil
Doch noch gewährt die Bundesverfassung (art. 13) jeder Person Anspruch auf Achtung und Schutz der Privatsphäre (Art. 13).
Es geht das Grundrecht in die Hosen, wenn Polizei einem jeden an die Wäsche darf
3. Teil
Von der Konferenz der kantonalen Polizei- und
Justizdirektoren kommt grünes Licht für
vermehrtes und vervollständigtes Ein- dringen der Sicherheitskräft in den
Intimbereich der Besucher aufregender
Sportveranstaltungen.
Bringt die Massnahme den erhofften Erfolg, werden die
Gewalt- bekämpfungseinsätze der Polizei wohl weniger werden. Mit der Abnahme des
Bedarfs an polizeilichem Personal ist jedoch nicht zu rechen. Im Gegenteil.
In Zukunft werden vermehrt Alte und Einsame in die Stadien und zu den
Fan-Zügen und -Bussen
drängen.
Verspricht doch die neue Gangart, dass bei diesen Anreisen die Sicherheitskräfte unabhängig von einem konkreten Verdacht Personen über den Kleidern im Intimbereich abtasten dürfen.
Wellnessfahrten. Schon der Weg das Ziel.
Und wer sich ziert, dem stehen im Stadion Räume in Aussicht zu
Ganzkörperabtastung unter medizinischer Aufsicht.
Edouard Wahl, Brissago
4. Teil
Tragen Sie Slipeinlagen mit GC-Logo.
Damit sie nicht unverdächtig dastehen,
wenn Polizei in der Fan-Kurve ihnen an die Wäsche
geht.
Dannemann (Zigarren el noble)und Presserzeugnisse vom Feinsten
bekommt man jetzt in Brissago zum halben Preis. In der letzten schweizerischen Buchhandlung vor der Landesgrenze purzeln die Preise wie Velofahrer in Tramschienen.
Die Ankündigung der half-price-Veräusserung schliesst das
Sortiment der Nebenzweige - Fotoapparate, Nikotine, Souvenirs und Busfahrkarten
- nicht aus.
Falls die Regale, wie jetzt zu befürchte ist, nicht bald wieder aufgefüllt werden, wird man an
der vormaligen Grandhôtel-Strasse, wo einst
Kurt Tucholsky, Thomas Mann, Erich Maria Remarque, Verleger Kindler, Bun- desrat Ritschard und Baronin von Münchhausen flanierten, kaum noch ein Reclam-Bändchen
Goethe, keinen Proust und nicht einmal Texte von Fran- cesco Chiesa oder Plinio
Martini kaufen können.
Drunter und drüber
mit Plakätchen „Saldi“(Ausverkauf), „50 % Rabatt“ sind in den lombardischen
Arkaden der libreria, cartoleria (Papeteria) und sigare- ria Kuchler die
Schaufenster beklebt.
Dem Hotelsterben,
dem Sterben der Gaststätten, dem Lädelisterben und dem Schwinden der
Gewerbebetriebe - dem Dead mans walk der Wirtschaft von Brissago - folgt
jetzt auch die Ver- flüchtigung gedruckter Kultur.
Das oft gerügte Fehlen einer kommunalen öf- fentlichen Bibliothek rückt Brissago, mit der Entleerung der kuchlerschen Lesestoffquelle, näher an den Status einer geistigen Wüste.
Neue Tabelle
Spalte 2
Alla fermata Bus < Clinica Hildebrand > che marca l'entrata nord di Brissago, la condizione della pensilina dei trasporti pubblici FART fa carta da visita.
Es ist Sonntag, 15. Januar 2012. An der Stützmauer der REHA-Klinik Hildebrand prangt ein monumentales Werbeplakat für den Brissa- gheser Wintertourismus: "Mercatino natale" - Weih- nachtsmarkt. "Samstag, den 3. Dezember." Organi- siert vom kommunalen Amt < Cultura e tempo libero >. Der nächste 3. Dezember ist aber nicht ein Samstag. Sondern ein Montag. Jetzt ist am Fotodatum 15. Jan. 2012 alles klar. Das monu- mentale Plakat bewirbt ein 43-tägiges Hinterwäldlertum.
Am 23 Januar war es dann auch schon so weit. Mit dem Osterhasen im Genick, mach te man der nunmehr 50-tä- gigen Werbefachschande ein Ende.
Die Patienten und das Fach- und Hauspersonal der europa- weit bekannten Rehablitations- klinik Hildebrand haben gegenüber den Insassen und Angesellten anderer idyllisch gelegener Kur- und Pflege- stätten den Vorteil, alla carte frei wählen zu können zwischen dem landfesten Ausblick auf die schiffbrüchige Beflaggung des gegenüberliegendem Hotels, das maritimen Lifestyle anbietet, und dem unverwüstlichen Fernblick auf die Postkartenschönheit von See und Alpen.
Patienten-Alltag
Strassen-Alltag
Gibt es in Brissago denn keine Wäschrei, welche den Werbebedürfenden den Werbebedarf wäscht?
Keine Näherin, die den zerschlissenen Werbeaushang flickt?
Kein Kaminfeger, welcher für das Ansehen der Hotellerie die von Abgas berussten Reklamelumpen herunterholt? Es sind 3 Wochen dahingegangen seit www.sailport- brissago.ch auf Seite < Partner velica > und mit e-mail vom 26. Dezember 2011, der Direzione Ente turistico Lago Maggiore, Locarno, nahelegte, sich dafür zu ver- wenden, dass in Brissago an der Strassen- fassade der 4-Sterne-Nobel- und Kapitäns- herberge gegenüber der Clinica Hildebrand der Spätjahr-Gammel nicht zum Weih- nachts- und Neujahrsgammel, und nun- mehr zum Jännergammel verkommt.
Auch bergseitig nimmt in Brissago die öffentliche Verwahrlosung stetig zu.
500'000 bis 600'000 Franken beträgt der jährliche Aufwand für die Instandhaltung der 460 km Wanderwege des Locarnese.
Doch
die Gleichgültigkeit Weniger - sowohl Einheimischer wie Gäste - genügt, um einen Teil des Wanderweg-Netzes für die Benützer zum Horror zu
machen.
An der Wanderweggabelung Siregna im Gebirgswald oberhalb des Brissagheser Bergdorfs Gadero, haben Unbekannte die Stange mit dem Wanderwegweiser umgelegt. Andere haben sie weggetragen. Inzwischen hält ein Untenehmer die romantische Wanderweggabelung für geeignet, drei leere Wannen, die für die Abfuhr von Bauschutt bestimmt sind, hier aufzustapeln.
Im Bergdorf Gadero führt ein schmaler, traditionell
mit Granitplatten gepflästeter Wanderweg zwischen den Rückwänden der
Häuser ins Freie. Mitten im Weg steht ein abgestelltes Motorvelo.
Offenbar Tag und Nacht, wie eine Anzahl verschmierter Ölflecken auf den
Granitplatten erkennen lässt. Der Weg ist unbeleuchtet. Das Mofa auch.
Für Hundehalter und andere Leute, die nachts spazieren gehen, eine
Gefahrenfalle.
Wintersport: segeln
ab18.12.2011
Zeile 2
Winter-Segelsport II
Spalte 3
Jede Welle ladet eine Mahde Herbst auf der Mohle ab
Wie die Braut eines zum Tod veruteilten mit zerschlissenen Gewändern sich an den Galgen des Geliebtgen hängt, hing auf der Hafenmohle von Brissago die Gemeindefahne obszöhn zerfetzt am Flaggenmast. Die Hinrichtung der Ge- meinde Brissago - seit 1522 autonome südwestliche Eingangspforte der Schweiz - stand bevor. Wurde in der Abstimmung vom 21. November abgewehrt durch das Volks-Nein zur Aggregation (Verschmeldzung) mit Ascona. Schon war "laissez aller" - Wurstigkeit - in manchen Belangen des öffentlichen Ansehens das äussere Zeichen mentaler Selbstpreisgabe. Nach einem Monat des Zerfetztendaseins wurde nun am das Ärgernis behördlich von der hohen Stange heruntergeholt.
Dal 29 novembre 2011 in avanti
Il buco del novembre 2011
2012 Wieder wie einst im Mai? (am 1.)
Brissago, 27.November 2011, Sonntag, erster Advent
Auf der Mohle des kommunalen Grenzhafens Brissago exhibitioniert die Gemeindebehörde Brissago eine Gemeindefahne in aller lausig- stem Zustand. Gelöchert, zerschlissen.
Die an hohem Mast vorgezeigte Liederlichkkeit sieht aus, als hätten die Kommunalbehörden der Communitatis Brissagensis 1521 in voraus- eilender Selbstpreisgabe sich schon ins Abseits verkrochen, getrieben von der Angst, das Stimm- volk würde dem Verschwinden Brissagos im Mais- brei eines Gross-Ascona zustimmen.
Am vergangenen Abstimmungssonntag hat nun das Stimmvolk Rückgrat gezeigt, Bürgerstolz und Verbundenheit bewiesen mit der Eigenart eines seit einem halben Jahrtausend autonomen Grenz- ortes. Nur das Wahrzeichen dieses republkanischen Bewusstseins, die Gemeindefahne Brissago 1521 hängt in unveränderter obszöner Verschlissenheit unterm frühlingshaft blauen Novemberhimmel.
---------------------------- Vedi anche / siehe auch: pagina < scrivania 3 >
Am südwestlichen Eingangstor der Schweiz – dem Tessiner Grenzort Brissago – hat für die 26-örtigen Eidgenossenschaft der Abbruch begonnen. Glarus ist klar out.
Um sich zum Schweizertum - zumindest visuell – zu bekennten hat der ausführende Gemeinderat von Brissago (Municipio) – Ende August die Flaggen aller 26 Kantone und Halbkantone an den Laternenpfählen der Hauptstrasse aufhängen lassen. Jedoch schon im Oktober, nach kaum zwei Monaten, liess die Dorfobrigkeit das Panier des Innerschweizer Kantons Glarus wieder entfernen. Wegen Tuchschaden. Ersatzlos bisher. Offensichtlich weil das Präsidialamt, das Bauamt oder die Kulturabteilung die Präsenz von Glarus in Brissagos Strassen für bedeutungslos halten.
Die Entfernung des Glarner Emblems aus dem Reigen in Brissago der kantonalen Hoheitszeichen fällt besonders auf, weil Wappen und Banner des Kantons Glarus das einzige Kantonshoheitszeichen des Schweizer Bunds ist, das eine menschliche Figur im Schilde führt: den Hl Fridolin. (Mit Wanderstab, Bibel und Heiligenschein, der ihn ausweist als Nekromanten – das ist einer, der es vollbracht hat, Tote wieder zu erwecken. Eine menschliche Gestalt im Verein der Landeswappen, wo sonst eher, Bären, Löwen, Böcke und Vögel ihr Unwesen treiben ist eine Seltenheit in der Ikono- graphie der Völker, – so dass Touristen aus Japan und USA, die Kuriositäten vor ihre Kameras bringen möchten, vergeblich nach der Fahne mit dem Fridolin fragen würden. Ja bei den befragten Einwohnern gar auf Unverständnis stossen würden. Weil man es hier, auch ohne Wiederbelebung der Toten, ohnehin mit der Überalterung zu tun hat.
Leser dies Homepage www.sailport-brissago.ch, Seite <oggi nuovo III >, Beitrag vom 12 Oktober 2011, kennen schon das Entsetzen, das die zerfetzte Fahne von Glarus, schon nach 2 Monaten Aushang, beim Betrachter hervorrief.
Bereits mit Schreiben vom 14. Oktober 2011 wurde die Kurortgemeinde Brissago auf den Skandal aufmerksam gemacht „Brissago saluta Glarone – Fridolins-Loch in Brissagos Flaggenpracht“. Eine Woche danach, am 21. Oktober, teilte das Fremdenverkehrsamt Ente Turistico Lago Maggiore dm Berichterstatter mit: „… la ringraziamo per il suo spirito d’iniziativa. In merito alla questione abbiamo preso contatto con il Municipio di Brissago, il quale ci ha prontamente riferito di aver già attuato provvedimenti per regolare l’incon- veniente della bandiera del Canton Glarona” (Man habe sich mit dem Municipio Brissago ins Benehmen gesetzt. Dieses habe dem Fremdenverkehrsamt prompt gemeldet, schon Massnahmen ergriffen zu haben, um die unpassende Sache mit der Fahne des Kantons Glarus in Ordnung zu bringen.
Seit der Publikation von Fridolins-Loch in Brissagos Flaggenpracht, klafft am Haltege- stänge des dem Kanton Glarus zugemessenen Laternenpfahls gähnende Leere. Seit an Stelle des Lochs die Leere getreten ist, sind nunmehr über 4 Wochen dahin gegangen .
GLAR-US – GLAR-OUT. Für Brissagos Flaggenrealität, hat die 26-örtige Eidgenossenschaft nur noch 25 Kantone. Die Fahne mi der Menschengestalt des Heiligen Fridolin ist aus dem Himmelsbogen über Brissago getilgt.
Ist es denn Wurstigkeit, wenn eine Verwaltung des öffentlichen Rechts eine kaputte Kantonsfahne wochenlang nicht ersetzt? Nachdem sie es unternommen hat, auf Kosten der Steuerzahler den Ort mit sämtlichen Kantonsfahnen zu schmücken?
Oder ist die vermeintlich leistungsfähige Schweizerische Fahnenindustrie tatsächlich nicht in der Lage eine Fahne wie die abgebildete innert kurzer Zeit zu ersetzen?
Wir haben 5 renommierte Schweizer Fahnenfabriken angefragt, wie lange es denn dauern würde, eine solche Glarner Fahne zu ersetzen? Wir werden die Antworten hier veröffentlichen.
Bundesrätinnen tragen Halskette. Wie einst die Landammänner. Schultheissen und Zunftmeister. Nur kleinodiger. Mit weniger Bier hinter der Binde.
Zum Bundesratmitglied mit Halszier settete den Trend Elisabeth Kopp. Keck streckte sie ihr haupttragendes Gurgelrohr durch das geschmeidige Reiflein. Vom Hälsig der Vor-Führenden zum Halfter der Vorgeführten.
Noch lökte wider den juvelischen Haken Christine Brunner. Nackten Halses, entblösst vom Kinn bis zum Schlüsselbein, hielt sie sich zur Bundes- ratsersatzwahl (vergeblich) zur Verfügung...
des Brissagheser Stewards auf der TITANIC: NARCISO BAZZI. Es ist der 1.11.2011. Der 99. Feiertag AllerHeiligen und AllerToten seit dem Untergang der Titanic am 15.4.1912 am Abend, als der Kellner aus Brissago in der Auswandererklasse den Emigranten das Essen reichte.
Zeile 2
Zeile 2
Modell im Ulster Folk and Transport Museum. Foto: Kai Olaf Hesse
Modell im Ulster Folk and Transport Museum. Foto: Kai Olaf Hesse
Vrenelis Gärtli, 2903 (m.ü.M.), ist nicht mehr das alleinige Wahrzeichen von Glarus. Brissago (208 m.ü.M.) fügte ein weiteres hinzu: Fridolins Loch. Il piccolo orto della Vreneli a quota 2903 m. non è più l’unico simbolo di Glarona. Brissago (208 m) ne ha aggiunto un altro. Il bucco del Fridolin.
Fridolin era il monaco che nei anni 530 ha cristianizzato la valle della Linth. Il Cantone Glarona se è fatto da lui l’effigiato de so gonfalone. l
Fridolin, hiess der Mönch und Toten-Erwecker, der um 530 das Linthtal christianisierte. Der Kanton Glarus (ital. Glarona) machte ihn zu seinem Wappenbild.
Vrenelis Gärtli heisst eine ganzjährig eingeschneite Kuppe am Glärnischgebirge. In Zürich, von der Quaibrücke aus, schaut sie aus wie ein Lilienfeld.
In der waghalsigen Hoffnung, die spiessige Swissness am südwest- lichen Portal der Alpenrepublik herauszuputzen, hat das Municipio von Brissago die Hauptstrasse des Dorfes mit den Flaggen der 26 Schweizer Kantone ausstaffiert… Nur zweierlei fehlt: Es fehlt das Interesse der 7 Municipali am real vorhandenen Dorfbild, dessen Degradation vom wachsenden Schmuddel der Dauerbeflaggung signalisiert wird. Und fehlen tut für das Dorfbld eine mit Nadel und Faden hinreichend begabte Person um das Loch im Glarner Ehren- wandel wieder zu flicken.
Der hl. Fridolin, der schon Tote im Verwesungszustand wieder belebt hat, gilt auch als Schutzpatron der Schneider. Hat das Municipio von Brissago Glük, wird Fridolin das Fridolinsloch in der Flagge selber wieder zunähen.
Il santo Fridolin, il cui ha già risucitato morti in stato decomposto, é anche adorato quale padrono dei sarti e sarte. Se il municipio di Brissago ha fortuna, il Fridolin rammentera se stesso il buocco del Fridolin nel gonfalone delle Champs Elysée (via Cantonale) di Brissago.
Nationalrat, Ständerat und Bundesrat snd sich einig: unbedenklich
Tödliches Knabenschiessen in Polizistenwohnung
Wäre das in allen Schweizer Dörfern möglich?
Wer aus dem Touristengewimmel in Cannobio (It) durchs schweizerische Brissago nordwärts fährt, findet den Ort – offiziell noch-Kurort, ob wohl das Grand Hôtel längst abgebrochen und verbliebene Gasthäuser immer greisiger und weniger werden – also wer am Lago Maggiore aus dem heissbegehrten italienischen Ferienort Cannobio an- oder vorbeikommt im benach- barten Brissago, der findet unseren noch-Kurort meist so menschenleer, als würde hier das Ende einer Pestzeit nachgespielt. Gespenstisch quält sich auf den mit fremder Luft gefüllten Gummirädern der Nord-Südverkehr durch die früher malerische Dorfstrasse, die durch Abbruch der hochkarätigen antiken Bausubstanz verbreitert worden ist.
Dennoch bedarf es keiner grösseren Anstrengung als einesgeringfügig Verstosses gegen die öffentliche Ordnung, um einen der zwei hiesigen professionellen Nettmenschen kennen zu lernen. Sie sind das, Gemeindendepolizeikorps. Ein Gefreiter. Und ein Wachtmeister als Komman- dant. Ihre Uniform reicht bis über die Fingerspitzen hinaus in Gestalt weisser Handschuhe - bei kommunalen Staatsakten und hochrangigen Begräbnissen. Trotz jahrelangem Lockersitzen im Halfter hat ihre Dienstwaffe noch an keinem derjenigen Lebewesen, die man als Ebenbild Gottes bezeichnet, Schmauchspuren hinterlassen. Dennoch sind gerade sie – die Gemeindepolizisten und ihre Dienstpistole - Gegenstand einer Interpellanz im Gemeindeparlament.
Wie man als erschütterter Leser der Inlandpresse weiss, haben am Samstag, 17. September 2011, in Gachnang, Kanton Thurgau, drei 13-Jährige Knaben Knabenschiessen gespielt mit der geladenen Polizeipistole des Vaters von einem der Drei: eines ausser Haus der Freizeitbeschäf- tigung obliegenden Kantonspolizisten. Wobei derweil daheim, aus der Laufmündung von Papas Pistole eine Kugel in den Hals eines der drei Knaben fuhr, wo sie eine lebensgefährliche Verletzung verursachte, die trotz unverzüglich eingeleiteter ärztlicher und spitalärztlicher Bemühungen, dem inhärenten Finalzweck alles Schiessens entsprechend, zum Tode führte.
„Die persönliche Waffe eines Polizisten muss ununterbrochen geladen sein“ sagte der Sprecher des Thurgauer Polizeikommandos, laut „Blick“ zu „Blick“.
„Gilt dies auch für das Daheim der netten Gemeindepolizisten von Brissago? Wenn diese unbewaff- net freizeitbeschäftigt ausser Hause sind?“ Das will der Interpellant vom hiesigen Gemeindepräsidenten wissen.
Die Frage umfasst auch den Schutz vor unbefugter Behändigung der Pistolen von Grenzwächtern und Festungswächtern und hat infolgedessen auch nationale Ausstrahlung. Besonders für Eltern von Kindern, die mit Kindern von Polizisten spielen oder mit solchen von Angehörigen kantonaler und eidge- nössischer Wachtkorps.
Bis zur Erteilung der Antwort auf dem Instanzenweg war es tunlich, von der Kugelfrage zum Google- fragen zu wechseln. Hier kommt man aus der Angst vor Kugelregen in die Traufe der Waffenschränke. Die gibt es von KABA. Kategorie B für Kurzwaffe. Volumen 12 Liter, Gewicht 22 Kg. Einbaubar in Mauern. Verschliessbar mit unknackbaren KABA-Schlössern. Wie gemacht für das Dichterwort:
Kaba-schliessen statt Knabaschiessen
Presentazione in italiano: vd pagine < vetrina II>
zum Tag der Überwindung durch Prinzessin Diana westlicher Dünkel gegenüber transmediterranen Bettgenossen
deren mumifizierter Leichnam in einem Verliess des Municipio Brissago gegen deren letztem Willen festgehalten wird
« Wir möchten, dass sie im Tessin bleibt » - sagte Brissagos Gemeindeschreiber Riccardo Beretta zur Neuen Zürcher Zeitung (www.nzz.ch /2004/07/11).
Beretta antwortete auf Fragen zur Herkunft und Zukunft der auf dem Dachboden des Gemeindehauses Brissago gelagerten, über 2‘000-jährigen, (möglicherweise 2‘300-jährigen) Mumie. Leichnam einer vornehmen jungen Frau namens „Ta-scherit-en-Imen: Tochter des Amun“. Ihr Gesicht ist mit Gold überzogen. Das kenn- zeichnet sie als dem Sonnengott Re zugehörig. Der Name ihres Vaters, Amun, kennzeichnet diesen als den Wind- und Fruchtbarkeitsgott.
Ein aus Mailand stammender Zahnarzt und Abenteurer, der während der Unruhen des italienischen Risorgimento in Brissago sich zur Ruhe setzte, hatte die Mumie, die in einem kostbar verzierten Sarg lag, als Bestandteil seines reichhaltigen Hausrats nach Brissago verschleppt. Mumie samt Sarg hatte er nebst mancherlei Ramschtrophäen des Niltals
von einer abenteuerlichen Ägyptenreise zurückgebracht. Ausfuhr- und Einfuhrpapiere hinterliess er nicht. Nach seinem Tod fielen Hausrat und Sammlung samt Sarg mit Mumie an die Wohngemeinde Brissago. Deren Behörde hat jahrzehntelang die Tote auf dem Dachboden des Gemeindehauses gammeln lassen. Ägyptologinnen entzifferten inzwischen am Fussteil des Sarges den Namen der Verstorbenen und eine Bitte um Opfergaben für ihre Verpflegung im Jenseits und darum, an einem geheiligen Ort begraben zu werden.
So wurde das Gmeindehaus (Municipio) von Brissago ein Mausoleum, in welchem eine verunehrte Tote, nach dem (hier noch verbreiteten Glauben), ihrer Auferstehung harrt. Während zwei Stockwerke unter ihrem Rücken Consiglio Comunale und Exekutive unberührt an der Tatsache vorbeipolitisieren, ihr Obdach mit einer entwendeten Leiche zu teilen.
Dennoch: - „Wir möchten, dass sie im Tessin bleibt“, sagte Gemeindesekretär Beretta zur NZZ. Der Gemeindeschreiber Beretta ist ein netter, tüchtiger und kluger Mensch.
Aber „wir“ ist „er“ nicht. Sein „wir möchten“ drückt nicht – wie z.B. das Bestattungsreglement - einen demokratischen Willen der Bevölkerung aus. Bestenfalls spricht er als his masters voice. Als Stimme der freisinnigen (knappen, doch ständigen) Mehrheit der Municipali, seiner Wahlbehörde, der an materiellen Werten sich orientierenden dörflichen Führungsschicht.
Was auch immer von diesen Politikern gewünscht wird: Die Mumie gehört nicht dem Ort Brissago. Sie gehört nicht dem Tessin. Die Mumie aus Ägypten gehört den Ägyptern. Ihre Entfernung aus Ägypten wurde von keiner zuständigen Behörde bewilligt. Die begonnene Erfüllung des Wunsches der Verstor- benen, wurde gewaltsam unterbrochen. Vermutlich vom Gang berufsmässiger Grabräuber, wie sie im 19. Jahrhundert von europäischen Kulturgutjägern zum Liefern ermuntert wurden. Der Wunsch der jungen Frau ist nicht erfüllt, in dem Land zu ruhen, wo der damals verehrte Sonnengott Fluss und Ufer am wunderschönsten bestrahlt.
Es hehlt, wer sie einbehält, ohne nach dem Ort, den sie für sich bestimmt hat, zu forschen.
Ta-scherit-en-Imens letzter Wille verjährt nicht.
Lesen Sie auch "Ägyptische Frauen im Tessin. Mumie in Brissago" < Vetrina II >
Egregio Signor ..., la ringraziamo innanzitutto per la sua pronta segnalazione in relazione al mal posizionamento della bandiera del Canton Giura.
L’Ente Turistico Lago Maggiore ha già provveduto a correggere tale svista, per la quale ci scusiamo.
Cordialmente [...] Responsabile Comunicazione Istituzionale Ente Turistico Lago Maggiore, Locarno e-mail 26.08.2011 10:08
L’offense - même accompli par ignorance - ici s’en prend moins à l’état du Jura que à son pedigree: l’Evêché de Bâle; représenté par la crosse, le bâton pastoral, l’insigne de juridiction des princes de l’ancienne diocèse bâloise, les évêques. Dont un des successeurs séculaire est la République et Canton du Jura.
Regardez le Salut Stinkefinger aux Jurassiens. Débarcadaire de Locarno:
Commentario - Commentaire:
In Svizzera nessun legge vietà di bruciare la propria bandiera nazionale o altrimenti disonorarla. Ciò nonostante, il vessillo rossocrociato e i vessilli dei 26 Cantoni – come pure l’estetica della loro esibizione - godano nella popolazione e nelle istituzioni di un notevole rispetto. Però spesso no! Più di una volta, banche, grande compagnie, società, alberghi, municipi e perfino l’Ente turistico Lago Maggiore (ETLM) sono stato pubblicamente biasimate per trascuratezza nel loro esibire bandiere nello spazio pubblico. Possibilmente perché la cura delle bandiere – che sono alla volta la carta di visita del popolo, dei sindaci e dei direttori – è confidato a del personale mal preparato a adempiere tale missione di portata colturale.
L’Ente Turistico Lago Maggiore che più che tutt’altra istituzione, dispone di numerose aste-bandiere in luoghi pubblici i più cospicui e rappresentativi, dà nell’occhio. Casi di sfacciataggini araldiche si ripetano e perdurano. Nell’autunno scorso, alla spalliera dei vessilli cantonale davanti il debarcadero di Locarno, la bandiera del Vallese pendolava all’altezza d’uomo in basso della sua alta antenna. Malgrado uno staff ETLM di quasi 50 dipendenti – ben salariati dalle tasse di soggiorno pagate dalla clientela turistica; malgrado anche delle dozzine fra Consiglieri d’amministrazioni, Sindacezza di Locarno e alberghieri,tutti considerandosi architetti dell’alto rating della destinazione Locarno; ciò malgrado, nessuno di questi si è dato la fatica di rialzare la bandiere vallese, al suo alto posto nella schiera degli insegni degli altri 25 stati della Confederazione.
Ora, in questa fine d’estate 2011, quando i cittadini del Cantone Giura visitano Locarno e vedano la schiera dei vessilli cantonali, che, di regola, annunciano: “Confederati, qui vi trovate a casa; qui in Ticino siete mica stranieri". Allora lesjurassiens i devono stare in appoggio sul capo. Perché qui può capitare che qui si saluta cosi. Tête-à-queue verticale. Stinkefinger colposo.
FESTA POPOLARE VOLKSFEST
Festa annullata Invito mantenuto in forma di Divieto P
PUBLICITÀ...
Così proclamato / So aufgegleist
Gioia popolare / VOLKS-Fest
Così annullato / So abgessagt
3 km di marcia per saperlo 3 .3
All’albo del 14 agosto sul parcheggio di Gadero figura
ancora il divieto di
parcheggiare, rilasciata per la Festa
campestre che doveva, se non fosse
annullata, svolgersi il 14 agosto. È il
10-esimo giorno dall’annullamento della
manifestazione, deciso il 12 agosto. Il
fatto fa mostra da spensieratezza di coloro che gestiscono dei mezzi per organizzare
e revocare pubblici avvenimenti. Sono proprio le feste popolare, che necessitano un profondo rispetto per il diritto della popolazione ad
una sempre accurata e tempestiva informazione su tutto che va fatto e
tutto che va soppresso nello spazio pubblico.
Visità anche: Interrogazione Consiglio comunale. Pagina < scrivania 3 >
NAVADA CHE SBANDA * SCHLAGSEITE
Brissago: Oratorio Sacro Monte dall'Addolorata - Wallfahrtskirche der Schmerzensreichen
Da quanto le fantasie orthographiche realizzate su nastro funebre da Monika Cadez, la ormai famosa fiorista brissa- ghese,
hanno fatto furore alle ossequi di Nella Martinetti e nella stampa confederata, il libertinaggio ortografico sta per diventare divertente.
Con angoscia i fioristi di Berna aspettano il giorno quando la Consigliera federale Sommaruga ordinerà una orchidea
per la la scrivania del portavoce del Con- siglio federale - da Simonetta a Simonazzi - e quest’ ultimo manderà in ricambio una rosa alla mittente: da Simonatti a Simonezzi? Da Simonelli a Simoncini ? o quant’altro da Simonia (assoluzione di peccati).
"Il (cièco) consigliere di Stato Manuele Bertoli ha portato oggi in ufficio il proprio pianoforte, dato che suonarlo [...] lo aiuta a riflettere e a rilassarsi."
Foto e notizia: sito TICINO LIBERO
La musica fai da te, dietro porta chiusa da magistrato priva della vista, a fatto riflettere anche coloro che vedano tutti colori - media e politici.
Ha fatto riflettere anche lo sottoscritto:
Pianoforte esprime un forte piano
Il pianoforte nel ufficio di un Consigliere di Stato, priva della capacità visiva, é parte di un forte piano di economia energetica. Evita il consumo d’elettricità di un segnale luminoso nel corridoio. “prego non disturbare”.
*
Impotenti politici, privati della capacità erettile, fattevi eletti al governo. Lo stato vi pagherà il Viagra. Buona sessualità fa buono governatore.
*
Virilissimi politici a genoma DSK, privi della facoltà di continenza, diventate consigliere di Stato. Il Cantone provvederà donne delle pulizie.
* *
Nessuno può essere discriminato per menomazioni fisiche o mentali (Costituzione federale art. 8).
Pur che nessuno deve trarre privilegio per motivi di salute, nessuno deve subirne svantaggio (Costituzione cantonale art. 9).
Edouard Wahl
Una domenica di forte Invernone vento d'estate del Sempione negli anni settanta ero il tuo insegnante sul natante PAPILLON
edouard wahl
Alpi-playgirl Monika Kälin gonfiava la volta della archipiena chiesa Madonna di Ponte con jodelling
Il Sindaco di Brissago, Roberto Ponti, ha detto grazie a Nella Martinetti per aver dato nel mondo una voce (sonora) al paese natale
Spalte 2
Dialogo con la sorella. Padre Pio: intermediatore.
Tessiner Zeitung, Locarno, 3. August 2011 Bild rechts: BLICK digital
Nellas Kater Otto Ottos Restposten: Ohren steif; und kein Lied mehr von Frauchen.
Un "funerale di Stato" per Nella Martinetti in pompa magna, ecco l'addio che il Sindaco Ponti ed i municipali di Brissago - o perlomeno la maggioranza di essi - stanno preparando.
Magnifico gesto, per il ricordo di una grande figlia-artista della Brissago dei monti,del lago e dei sigari. Pur che sia sincero. Dubitare è giustificato. Anzi doveroso.
Quanto viveva, cantava, creava canti e soffriva nel fisico e nell'aima, lo stesso Municipio di Brissago l'ha pesa sotto gamba.
Vorrei ricordare che nel mese di marzo del 2006 feci un interpellanza da consigliere comunale, in cui chiedevo al Municipio di incaricare Nella Martinetti di comporre un Salmo brissaghese e di cantare in seduta pubblica del Consiglio comunale l'opera che Nella avrebbe creato.
Il Municipio ripose in ottobre. Invece di parla di Nella Martinetti, il Municipio parlavada "persona del ramo"! Temeva i costi e l'impegno.
Diceva di abbianaria ad altro e prometteva di voler "chinarsi a fondo sulla tempistica" quando si sarebbe presentata l'occasione. Da allora sono passati 5 anni. Di silenzio, di tabu.
Ora si chineranno a fondo davanti alle sue ceneri.
Edouard Wahl, Brissago
1 anno senza arma a casa Jetzt ohne Pfeil und Bogen
Bundesfeier 1. August 2011 im Dörfli Gadero ob Brissago
Es spricht: Fra MARTiNO DOTTA der Kapuziner Bruder der sich einsetzt für das Recht der Minderheiten und Ausgegrenzten, der Fahrenden und Obdachlosen. Mit der Aktion Tischlein deck dich, beschafft er Lebensmittel für Unbemittelte.
19:00 Gratis-Bus ab Gmeindehausplatz Brissago Ab 19:00 Picnic aus dem eigenen Rucksack 20:00 Glocke d. Kapelle v. Gadero läutet 20:20 Ansprache Fra Martino und Musikintermezzon 20:50 Lampionumzug durch alten Dorfkern und Wiesen 21:45 Erfrischung im Seglerhaus ex-casa dei Preti
In einen bereitstehenden Wäschekorb können unver- derbliche Lebensmittel deponiert werden für Fra Martinos Aktion Essen für Mittellose.
Bildnachweis: Waghalsiger Schütze, Leitbild aus Erstdruck von Schillers Wilhelm Tell Palmen am Weg ins Bergdorf Gadero
Eine Kiste für jeden Hintergedanken
In Freienbach SZ kann eine 15-Jährige ihre Lehrstelle bei der Gemeindekanzlei nicht antreten. Weil sie sich im Internet über ihre Schul- lehrerin lustig machte, löste der Gemeindeschreiber ihren Lehrvertrag auf. Die Schülerin schrieb auf Face- book
zu einem Bild, auf dem eine Holzkiste zu sehen ist: «Frau H. passt mit ihrem
Arsch sicher nicht in diese Kiste». - Bei Frau H. handelt es sich um A.S.'
Lehrerin.
Wer von Raummass spricht, handelt nicht
masslos
Es ist der polyvalente Bauteil am menschlichen Körper. Anmutig
schnörkellos gestylt. Unerlässlich zum Sitzen, zu längerem Stehen auf einem
Bein, zum aufrechten Schreiten als Zweibeiner. Ausserdem zum Entsorgen dessen,
was bei Fehlen der Analspalte, das Einrichten eines künstlichen Darmausgangs
durch die Bauchdecke erfordern würde. Mehrere Begriffe dienen wahlweise zu
seiner Benennung: Hintern, Sitzfleisch, Steiss; dem Hethitischen „arras“
entstammend : Arsch. In der
Kindergartensprache, einer akustisch wahrnehmbaren Nebenfunktion Rechnung
tragend: Fudi; abgeleitet von Furz (Wikipedia).
Es gibt keinen vernünftigen Grund, weder dem besagten
Mehrzweck-Bauteil des menschlichen Körpers, noch dessen altphilologischer
Bezeichnung „Arsch“ das Etikett „vulgär“ an-, das Mäntelchen eines Tabus
um-zuhängen. Weder im Pausenhof, noch in Goethes Götz von Berlichingen, noch als
vorauseilendes Kuschen vor dem Sprachterror einer Lehrlinge ausbildenden£
Gemeinde- verwaltung.
SchülerInnen, die sich angesichts jeglichen Faces,Books und Berufsziels im Tresor des
Wortschatzes unverklemmt bewegen, stehen mehrere Bestimmungen der Bundesverfassung - so dieselbe, wie
anzunehmen, auch von Gemeindeschreibern respektiert wird - hilfreich zur
Seite:
„Jede Person hat
das Recht, ihre Meinung ungehindert zu verbreiten“ (Art. 16 Abs.
2) „Die
Sprachenfreiheit ist gewährleistet“ (Art. 18). „Die Freiheit“
aller „Formen der öffentlichen fernmeldetechnischen Verbreitung ist
gewährleistet“ (Art. 17).
„Jugendliche haben
Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Entwicklung“ (Art. 11) „Frei nur ist, wer
seine Freiheit gebraucht“ (Bundesverfassung Präambel).
Soweit der Arsch als solchen; derjenige jeglicher Person. Und die
Wiedergabe der topographischen Dimension eines solchen, (soweit im öffentlichen
Raum ersichtlich).
Was die Annäherung von „Arsch“ und „Kiste“ betrifft, ist eine
vergleichsweise Verbindung der Volumina keineswegs abwegig. Sowenig wie die
Annäherung von Körbchen und Busen. Beide, Kiste und Korb, sind Behälter zur
Unterbringung von Objekten. Wobei ein vollständig unterzubringendes Objekt nicht
umfangreicher sein darf als das Fassungsvermögens des jeweiligen Behälters.
Man kann also mit allem Anstand zum Beispiel sagen und schreiben: der
auf den Porträts erkennbare Busen von Bundesrätin Leuthard würde nicht in das
BH-Körbchen von Bundesrätin Sommaruga passen.
Analog, und daher mit allem Anstand, lässt sich zum Aufnahmevermögen
einer abgebildeten Kiste schreiben: Da würde der Arsch der Klassenlehrerin nicht
hineinpassen.
Die Annäherung: Kiste als Gefäss und menschliches Gesäss, ist denn
auch nicht eine Merkwürdigkeit im Benehmen heutiger Jugendlicher. Das geht
hervor aus einem Zeitzeugnis aus den Jahren um 1900:
Dürmenach (Dirme) ist ein Dorf im Elsass in der Nähe der Schweizer
Grenze bei Basel. Dort gibt es am Dorfrand einen Ortsteil mit Namen „Nischpe“,
der damals von einer Randbevölkerung bewohnt war. An einem Dorffest entstand in
jener Zeit ein seither mündlich überlieferter Bänkelsang:
`s scheenschte Maitele wo-n-i weiss wohnt z’Dirme in dr Mischpe: es het e Yterli wie-ne Geiss und e Fidle wie-n-e Kischte.
Takt als Leitwert
Zutreffende, wenn auch
träfe Ausmass-Vergleiche allgemein erkennbarer Körperteile sind in den Medien wohl
zulässig ("der Zehnkämpfers X.Y. hat einen muskulösen Waschbrettbauch"). Können jedoch an abwägende Taktlimiten grenzen, wenn es sich um
einen Teil des körper- lichen Persönlichkeitsbildes einer bestimmten Person
handelt.
"Takt im zwischenmenschlichen Bereich ist die erlernte Fähigkeit, anderen jede Beschämung zu ersparen" (Wikipedia).
Taktdefizite -
besonders bei Jugendlichen - sollten weiterbildend korrigiert werden. Keinesfalls
mit Massnahmen, die, wie im Fall Freienbach, abstrafende Existenzbrüche erzeugen.
Chiusura dei negozi
bin LADEN-Schluss
Wechsel im Weissen Haus? "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen."
Ein Jahr lang wüst bekleckerter Dorfbrunnen im antiken Weiler Porta ob Brissago
Jetzt wieder da: zweihundertjähriges Denkmal fabrikherrschaft- lichen Gutmenschentums auf dem Land. Und dörflicher Dankbarkeit.
Während die öffentliche Hand (Amministrazione comunale Brissago) Däumchen drehte, griff eine zugezogene Bewohnerin zum Geldbeutel - oder gar selber zum Pinsel: Signora Schneider.
Spalte 2
Der Restaurierung (Zivilisation) folgt jetzt die Diskussion über die angewandte Farbe (Kultur)
Hier wird zum Nachtisch "NEGER IM HEMD"gereicht. Italianisiert (wie die Tessiner Verfassung es anbefiehlt), als: MORO IN CAMICIA.
Scheinbar rechtzeitig zum Wahltriumph der Lega dei Ticinesi schlägt sich das Brissagheser 4-Stern-Hotel auf die Seite ethnoverächtlicher politischer Salopness.
Als gäbe es nicht das Mahnbeispiel aus Österreich. Dort hat der internationale Multi UNILEVER aufs Geschäft mit "MOHRENSPEISE" verzichtet, nachdem die dortige Bezeichnung von Schokolade- köpfchen mit Schlagober (Sahne) als MOHREN IM HEMD zu Beschwerden beim österreichschen Werberat geführt hat. - Wegen der zum Teil kolonialen und rassistichen Verwendung von Schokoladegebilden als Sinnbild für nackte Afrikaner.
È un bel vedere, quando a spese dei cittadini le vie e piazze del Comune sono pavesate da patrio- tiche bandiere. Decorose e ben curate per affron- tare le violente variazi- one meteorologiche.
28.4.2011 - Nachdem die Ostertouristen den Ort wieder verlassen haben, hat das Bürgermeisteramt den Flaggen- salut wieder achtbar gemacht, der eine Woche lang als heral- dische Lumpensammlung (Bilder weiter unten) den Gästen Wurstigkeit vor Augen führte.
Lo stesso pavese diventa spreco di soldi pubblici, quando - come al entrata nord del borgo - durante quasi tutta la Settimana Santa lo stato fisico delle bandiere (CH, TI e Brissago) fa di Brissago lo strazziaiolo della Nazione.
Pro memoria
German turisti salutavano loro bandiera a Brissago
Illustration Comic: < FACHDIDAKTIK DEUTSCHLAND > www. vormbaum/home/images/stories/kopfstand
07.04.2011 Jetzt wieder Hände frei zum
"Wohlauf! schwarzrotgoldnes Tuch deutscher Heimat in der Fremde"
A Brissago la campagna elettorale fa onda fino ad un balcone del primo piano.
Nell'orto: Supporto per Mario BRANDA, Favorita PS per il Consiglio di Stato. Nonché per il legista, persona non grata dei socialisti: Jean-Paul BERTA.
Nello splendore del balcone: idea-lista Lista 10 con il brissaghese WAHL.
Per l'insegna comunale il borgo di confine rivendica il posto che spetta alla bandiera nazionale
Il servizio Protocollo della Cancelleria dello Stato informa (www4.ti.ch/can/stcan):
Ordine di esposizione delle bandiere:
“Al centro viene esposta la bandiera ritenuta la più importante”
… corretta esposizione:
“al centro è posizionata la bandiera svizzera, a destra (rispetto all'osser- vatore) la bandiera del Comune e a sinistra (rispetto all'osservatore) la bandiera del Cantone Ticino.”)
Pur candidato per il Gran Consiglio se stesso (UDC), Capitano Roberto Bottani del nave mini-crociere Katja Boat porta in giro nel baccino di Locarno il manifesto elettorale del maestro di vela Wahl di Brissago. A canto del Pipidista Claudio Franscella, presidente della Commissione Cantonale Fiumi sicuri.
Collegialità nautica - un ponte galleggiante sopra l’abisso degli slogan partitici
Non verbale comunicazione
I 18-enne di Brissago devono attendersi a delle belle sorprese, quando per iniziare una carriera d’elite, si presentano nelle imprese applicando l’esempio che loro ha dato, al ricevimento dei 18-enni, il Sindaco sig. Roberto Ponti: In circostanze ritualizzate: tenersi dritto. Seppellite entrambe i mani nelle tasche del proprio pantalone.
La scienza della non verbale comunica- zione chiama questo atteggiamento: “un espressione di estrema informalità”.
Ai studenti dell’arte drammatico si insegna: È l’attitudine di colui che nascosta qualcosa.
Infatti non c’è dubbio che il Sindaco Ponti, posando con i giovani di fronte al fotografo, nasconde qual cosa: i suoi mani.
Tasca dei pantaloni: Burqa dei mani.
Burqa for men !
Il divieto Burqa che la destra ticinese promuove discriminera le donne che di propria volonta voliano vestirsi di questo abigliamento sul territorio del Cantone.
Discrimina perché la clientela ai liquishop degli arsenali rimangano liberi di indossare a volontà e ovunque gli adrezzi d'uomo della guerra fredda: Burqa for men.
12. März 2011
Schon vor (d'ante) dem dialettalen "vun dui trii" galt im Consiglio Comunale Comunale das dem Dichter Dante nicht bekannte Passwort: Carne wahl.e
Calma Calmy, armasuisse rüstet die bedrohten Despoten
Procurare al popolo:
Trasporti accessibili ovunque e per tutti
Un Ticino di 7 partiti su 10 in piazza a Bellinzona
Un Ticino politico di ogni colore salvo PLR,e PPD e UDC radunato dai Giovani Comunisti che sono in procinto a ridare dignità alla lemma Comunismo
Il idealismo in piazza sopraffa l’egoismo borghese nelle stanze dei bottoni
Bellinzona, 26 febbraio 2011 ouverture Elezioni cantonali
Einst hat sich im heutigen Tessin die Afrikanische Kontinentalplatte über die Eurasische Platte geschoben. Bis an den Alpenrand. Jetzt brennt auch in Lugano Nordafrikas Mittelmeerküste den Menschen unter den Füssen. Die Mittelmeerrevolution ist auf der Piazza Dante Alighieri angekommen.
Gesang "Allah ist gross" und das Sonnabendgeläut der bschöflichen Kirchen vereinten sich zu einem laudeamus des konfessionellen Friedens. Transparente forderten für Nordafrika Freiheit und Pressefreiheit nach schweizerischem Muster.
Con l’introduzione dei diritti politici delle donne nel 1974 – per i quali mi ero impegnato come semplice votante – risentivo la necessità -anche da maschio - di non più trascurare il magnifico diritto dell’ellegibilità. Anche di colui chi non appartiene e che non vuole appartenere ad un qualsiasi partito dell’establishment (neanche quello socialista per il quale lavorava da giorna- lista).
Così partecipavo nel 1974 alle elezioni del Gran Consiglio del Cantone Basilea-Città con una lista ad unico candidato. Lista 13 “Contro l’abu- so dei poteri e per natura in città”.
Non bastava per ottenere un seggio. Pero il successo numerico e morale era, a dir poco, notevole. Venuto in Ticino e dopo gli anni d’attività nautica in mare è ora la terza o quarta volta che partecipo quale candidato indipenden- te alle elezioni cantonali per il Gran Consiglio. Ogni volta su una lista civica di buoni intenzioni e discreti chances – dato l’andicappo di questi gruppi di non esser autorizzati dalla vigente legge di creare sinergie mediante congiunzione delle liste.
È sulla lista “idea-lista” che sono in lista per le prossime elezioni per il Gran Consiglio.
L'amministrazione cantonale inaugura le votazioni popolari e le elezioni cantonali e federali 2011 con la venerazione del kamikaze medievale GUGLIEMO TELL
Di fronte a una tale aberrazione iconografica e demagogica diffusa da un Consiglio di Stato che dovrebbe rispettare e non offendere nessun lecito sentimento politico, il Gruppo politico Farsi coraggio di Brissago, non può considerarsi insensibile.
Perciò, malgrado l’età (88), ho risolto di tenermi disponibile a candidarmi per il Gran Consiglio sulla lista di qualsiasi gruppo di proponenti che non perseguano altri traguardi essenziali se non quelli di favorire la dignità umana, salvaguardare l’ambiente e promuovere in modo approfondito e non violento l’esercizio dei diritti politici e che si impegni a far ottenere questi diritti, in materia comunale, anche ai domiciliati stranieri.
Nach dem Mitternachssegeln am Vorabend stärken sich die Nautiker von Sailport-Brissago an Evelines tradtioneller Neujahrssuppe. Im Bootshafen von Porto Ronco/sA
Foto: Rainer Roeingh
Winterschwimmen
Accesso Brissago Nord Clinica (Hildebrand) gleich nebenan
Bürgersteig mit 4-Rad-Zone
Bürger auf dem Narrensteig 12. 03. 2011 back again
Narr auf dem Bürgersteig Time out bis 15. April 2011
Scheidende Bundespräsidentin 2010
endlich ohne Damenfessel am Hals
Dors Leuthard, Bundespräsidentin 2010 am 22. XII. 2010 Bild T-A
Siehe auch: Halsfessel-Galerie der Landesmütter
Gurgelkorsettchen der LaMü. September 2010 < oggi nuovo II >
Dicke Türe, dünnes Glas könnte Urnen- knacken zum Traum-Job machen
Edouard Wahl 6614 Brissago - 1 dicembre 2010
Consiglio comunale Brissago
Interpellanza (art. 66 LOC, 33 RC)
circa la sicurezza del seggio di votazione e del materiale di voto durante le sospensioni delle operazione di voto
Municipio di Brissago, Signori,
Prendo spunto del’assalto al seggio elettorale di Allschwil (Basilea campagna), per interpellare il Municipio sullo stato di sicurezza del nostro proprio seggio elettorale nei pressi pluri-funzionali del Centro diurno per anziani, al piano terreno del palazzo Branca-Baccalà, Brissago..
Ad Allschwil, nel corso delle operazioni di voto del 26-28 novembre 2010 degli ignoti hanno assalto il seggio e hanno rapinato l’urna della votazione federale e la hanno poi incinerato e bruciato con tutte le schede che ne erano dentro.
A Brissago il più esposto al pericolo d’essere rubate o manipolate sono le grande buste con dentro le schede del seggio del giorno venerdì, rinchiuse in urne e lasciate qui durante la notte successiva al orario di voto del venerdì come pure durante la giornata e la notte del sabato.
Lasciate qui vuol dire depositate in dei locali aperti tra di loro, chiuse soltanto a chiave verso le due accessi opposti: strada e passaggio interno che collega il seggio di voto con il Museo Leoncavallo).
Resta dunque a sapere, se questo sistema di rinchiudere è sufficiente per soddisfare le esigenze del Regolamento di applicazione della Legge sull' esercizio dei diritti politici (RADLEP) art. 21:
Custodia del materiale di voto
Art. 21
«Ad ogni sospensione delle operazioni di voto, le urne vengono aperte: le schede vengono conteggiate per verificarne la corrispondenza con il numero dei votanti e, con gli elenchi dei votanti, rinchiuse in un plico sigillato, firmato dai membri dell’Ufficio elettorale e dai delegati dei gruppi. Il materiale di voto viene depositato in luogo sicuro fino al termine delle operazioni di voto.»
*
Il pianterreno rettangolare della Casa Branca-Baccalà con numerose fragile finestre confina su 3 fronte con delle vie pubbliche. Il quarto lato si presta ad irrompersi dalla corte nelle cantine.
Questa vasta configurazione rettangolare si presta a diventare teatro d’ attacchi finti per attirare e allontanare eventuali testimoni dal vero luogo di operazione di furto reale.
La località principale del seggio elettorale con le finestre su due fronte opposte è talmente trasparente, che potenziali scassinatori possono localizzare i punti dove si trovano le urne mentre che circolano a spasso intorno del palazzo (vedi pagina 3 allegati foto).
Solo pochi delle numerose finestre sono muniti da una inferriata. Parecchi delle finestre sprovvedute di alcuna protezione si trovano ad altezza di testa di chi sulle vie pubbliche passa davanti.
Le finestre sono suddivise in 6 o 8 quadretti di vetro semplice 28 x 32 cm. Essi sono ritenute nei quadri di legno con stucco sbriciolandosi. Basta toglierne un singolo finestrino, o farne un foro per introdurre un mano per accedere alla manovella con la quale la finestra si apre completamente e senza alcun rumore. – Le manovella sono visibile anche dall’esteriore, di modo che un atto di rapina può essere minuziosamente pianificato in anticipo.
Sconosciuto per chi non è del mestiere è l’efficienza o meno e la rapidità o meno di un sistema tele-allarme, rappresentata da 2 lampadine rosse all’esteriore del palazzo.
Un altro problema è la custodia delle chiave d’accesso al seggio. Una chiave è custodita dalla Cancelleria comunale, cioè presunto sufficientemente sicuro. L’altra pero é in mano privato; usato dal personale del Museo Ruggero Leoncavallo e della omonima fondazione.
Altra chiave (e possibilmente chiave supplementare) potrebbero trovarsi in posesso da collaboratori del Centro diurno per anziani.
Interpello il Municipio:
1°) Se è esatto che alle sospensioni delle operazioni di voto le urne e le buste che contengono i voti dei cittadini rimangono depositate senza sorveglianza nei locali del palazzo Branca Baccalà che ospitano il seggio di voto?
2°) Se è esatto che è facile irrompere nei locali in pian terreno della Casa Branca-Baccalà; specialmente a causa della vulnerabilità di molte delle molte finestre?
3°) Se comunque il Municipio ritiene che questi località sono a tutti effetti un luogo sicuro ai sensi dell’art. 20 RADLEP
4°) Caso contrario, cosa il Municipio intende intraprendere per prevenire tentativi di impadronirsi da materiale di voto a scopo di manipolarlo o di distruggerlo?
Ein faust-grosses Loch in eine der dünnglasigen Fensterscheibe genügt, um an die von aussen sichtbaren Griffe der Fensterver- schlüsse heran- zukommen.