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"Oggi nuovo III" 
     Continuazione di: " Oggi nuovo II "




     Tausendjährige Ruralitä
CENTO CAMPI

ein Gegenüber
von Brissago

von dem man andernorts
nur träumen kann

19.02.2012






Will sagen: d i e Finger. Die Stegfinger. Weil jemand kalte Füsse bekommen hat.
Jemand, der Sicherheitsbeauftragter für Hafenbausicherheit ist.

Die begehbaren Anleger (Fingerstege) liegen auf dem Wasser auf; getragen von betonummantelten
Hohlräumen (Caissons). Diese werden jetzt ersetzt durch Hohlräume aus Kunststoff, die in Metallrahmen
eingefasst sind.


  
  
Sie werden auf Lastwagen herangekarrt. Und auf ein Arbeitsfloss geladen. 


  

Das Arbeitsfloss ist aus zwei Wasserbauschuten zu einem
"Katamaran" zusammengebaut

Die Arbeiter tragen trotz Eisglätte weder Schwimeste, noch Schutz-
helm. Bei einem Unfall wäre wohl die Gemeinmde Brissago verant-
wortlich, als Inhaberin der hafenpolizeilichen Aufsichtsgewalt.


Stiller Zeuge der Hafenhektik
gegenüber im schweizerischen
Brissago: das italienische Dorf
Pino; einst königlich-kaiserli-
cher Zollposten der österrei-
chisch-ungarischen Beherr-
schung Venedigs und der
Lombardei.





O! Schlöss ich's in meiner Brust verschwiegne Haft,
da es verdient, mit erzner Schrift bewahrt
unwandelbar dem Zahn der Zeit zu trotzen.

                                           William Shakspeare



ZAHN DER ZEIT !

HAT ZEIT EINEN ZAHN ?

WENN JA!, SO STIMMTS TATSÄCHLICH, DASS ER SICH DURCH DIE BETON-
KLÖTZE FRISST, WELCHE BRISSAGOS STEGANLAGE TRAGEN.

Jetzt werden sie für eine Viertelmillion Franken gegen Kuntstoffcaissons
ausgewechselt.


Nach nur 18 Lebensjahren sind die schwimmenden Betonklötze rissig geworden
und vom Zerfall bedroht.

War Pfusch am Werk? Da hält doch die 16,9 Km lange Betonröhre des 1980
fertiggestellten St. Gotthard-Strassentunnels schon 4 Jahre länger.

Die Betonzellen des Staudamms Verzasca halten gar schon während 47 Jahren die hinter
der Talspedrre aufgetürmten Wassermassen davon ab, Locarno und die ganzen Uferorte
am Lago Maggiore durch den italienischen Stiefel ins Meer zu spühlen.





  
Schettino-Manöver     
Traingsplattform für Kreuzfahrtschiffkapitäne






Untergang ? Vielleicht... 

             Aber mit fliegenden Fahnen

Die Frontansicht des neusten, hochfliegensten, seeanstössigsten Hotels von Brissago,
sinkt immer tiefer auf der  Werteskala des Erscheinungsbildes.

Den Blick der An- und entsetzt Durchreisenden lenkt auf sich die mit Werbebannern umwehte
Fassade des einzigen 4-Sterne-Hotels am Platz.

From sipshape down to wrecklook

die visuelle Botschaft am Ortseingang von BRISSAGO ist unschwer zu entziffern, vergleicht man
die Bilder von anfangs Jahr (siehe Seite < partner velica 3 > und vom 16. Jan. auf <. oggi nuovo III >
hier weiter unten mit den Zustandsaufnahmen vom 11 Februar. Das Managment hat höheres im Sinn.
GOURMET BISTRO und BAR werden ab Saisonbeginn 31. März gesperrt für Dorf-, Segler- und
Chartervolk ohne Yachtführerschein und eigenem Bootseigentum.

Siehe Welcome to the world of yachting: www.porto-ticino.com.

Saisonstart: 31. März 2012,
Neu! Unser Gourmet-Bistro und die Bar sind ab dieser Saison nur noch für unsere Hotelgäste
und Clubmitglieder geöffnet


  


     






Regierungsrat Norman Gobbi, Tessiner Justiz- und Polizeidirektor,
plant ein Internierungslager. Für nichtleichtpflegliche Nordafrikaner.

   
 Brissago-Gadero: Pilotbaustelle für Wegsperrungsversuche



Warum sollten Nordafrikaner sich hier respektvoller zeigen als in Namibia die Deutschen
bei den Hottentotten ?

Als Basler Plantagenherren in Surinam ?

Als die Buren bei den Zulus ?

Als die Bleichgesichter beim Kontakt mit den Rothäuten in Amerika ?

Als Blocher in den Verwaltugsräten südafrikanischer Apartheid ?

Als die Ärztemission der Schweizer Armee an Hitlers Russlandfeldzug ?

Warum sollten Tunesier bei uns sich zurückhaltender  gebärden als rassisch
Verfolgte Europas bei der Verdrängung von Palästinensern ?

Sollten wir nicht auf Grund ererbter Selbsterfahrung dafür Verständnis haben,
dass für die anlandende afrikanische Jugend vielleicht wir „die Indianer“ sind ?

Hat nicht Eurostan diesem Geschehen nachgeholfen, als in Paris Ghadafi
gebeten wurde, im Garten des Élysée-Palastes sein Wüstenzelt aufzuschlagen ?

Ein Internierungslager im Tessin für Nordafrikaner wird den Insassen Gelegenheit
geben, das Leitbild eines Reservats herbei-zu-onanieren, darin wir die Sandflöhe
der Wüste Gobbi sind.

       
Mit Gobbi...... zu Gobineau ? - GobbiNo !







1. Teil

Auch wenn es Ihnen nie in den Sinn käme, in der Gesässfalte
einen Knallkörper ins Stadion zu schmuggeln - Die kantonalen
Polizeidirektoren erzwingen sich freie Sicht in ihre Unschuld

Neue TabelleSpalte 2

Die kantonalen Polizeidirektoren beharren auf Kontrollen
im Intimbereich. Jedermanns. Jeder Frau. Ohne Tatverdacht.


2. Teil

Doch noch gewährt die Bundesverfassung (art. 13) jeder Person Anspruch auf Achtung
und Schutz der Privatsphäre (Art. 13).

Es geht das Grundrecht in die Hosen, wenn Polizei einem jeden an die Wäsche darf


3. Teil


Von der Konferenz der kantonalen Polizei- und Justizdirektoren
kommt grünes Licht für vermehrtes und vervollständigtes Ein-
dringen der Sicherheitskräft in den Intimbereich  der Besucher
aufregender Sportveranstaltungen.

Bringt die Massnahme den erhofften Erfolg, werden die Gewalt-
bekämpfungseinsätze der Polizei wohl weniger werden. Mit der
Abnahme des Bedarfs an polizeilichem Personal ist jedoch nicht
zu rechen. Im Gegenteil.

In Zukunft werden vermehrt Alte und Einsame in die Stadien und zu den Fan-Zügen
und -Bussen drängen. Verspricht doch die neue Gangart, dass bei diesen Anreisen
die Sicherheitskräfte unabhängig von einem konkreten Verdacht  Personen über den
Kleidern im Intimbereich abtasten dürfen. Wellnessfahrten. Schon der Weg das Ziel.

Und wer sich ziert, dem stehen im Stadion Räume in Aussicht zu Ganzkörperabtastung
unter medizinischer Aufsicht.

                                                                                        Edouard Wahl, Brissago


4. Teil








Tragen Sie Slipeinlagen mit GC-Logo.
Damit sie nicht unverdächtig dastehen,
wenn Polizei in der Fan-Kurve
ihnen an die Wäsche geht.


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Dannemann  (Zigarren el  noble)und Presserzeugnisse vom Feinsten
bekommt man jetzt in Brissago zum halben Preis. In der letzten
schweizerischen Buchhandlung vor der Landesgrenze purzeln die Preise
wie Velofahrer in Tramschienen.

Die Ankündigung der half-price-Veräusserung schliesst das Sortiment der
Nebenzweige - Fotoapparate, Nikotine, Souvenirs und Busfahrkarten -
nicht aus.

Falls die Regale, wie jetzt zu befürchte ist, nicht bald wieder aufgefüllt
werden, wird man an der vormaligen Grandhôtel-Strasse, wo einst Kurt
Tucholsky, Thomas Mann, Erich Maria Remarque, Verleger Kindler, Bun-
desrat Ritschard und Baronin von Münchhausen flanierten, kaum noch ein
Reclam-Bändchen Goethe, keinen Proust und nicht einmal Texte von Fran-
cesco Chiesa oder Plinio Martini kaufen können.

Drunter und drüber mit Plakätchen „Saldi“(Ausverkauf), „50 % Rabatt“ sind
in den lombardischen Arkaden der libreria, cartoleria (Papeteria) und sigare-
ria Kuchler die Schaufenster beklebt. Dem Hotelsterben, dem Sterben der
Gaststätten, dem Lädelisterben und dem Schwinden der Gewerbebetriebe -
dem Dead mans walk der Wirtschaft von Brissago - folgt jetzt  auch die Ver-
flüchtigung gedruckter Kultur. Das oft gerügte Fehlen einer kommunalen öf-
fentlichen Bibliothek rückt Brissago, mit der Entleerung der kuchlerschen
Lesestoffquelle,  näher an den Status einer geistigen Wüste.






Neue TabelleSpalte 2









Alla fermata Bus < Clinica Hildebrand > che marca l'entrata nord di Brissago,  la condizione della
pensilina dei trasporti pubblici FART fa carta da visita.

Es ist Sonntag, 15. Januar
2012.
An der Stützmauer
der REHA-Klinik Hildebrand
prangt ein monumentales
Werbeplakat für den Brissa-
gheser Wintertourismus:
"Mercatino natale" - Weih-
nachtsmarkt. "Samstag,
den 3. Dezember." Organi-
siert vom kommunalen Amt
< Cultura e tempo libero >.
Der nächste 3. Dezember
ist aber nicht ein Samstag.
Sondern ein Montag. Jetzt
ist am Fotodatum 15. Jan.
2012 alles klar. Das monu-
mentale Plakat bewirbt ein
43-tägiges Hinterwäldlertum.

Am 23 Januar war es dann
auch schon so weit. Mit dem
Osterhasen im Genick, mach
te man der nunmehr 50-tä-
gigen
Werbefachschande
ein Ende.
Die  Patienten und das Fach-
und Hauspersonal der europa-
weit bekannten Rehablitations-
klinik Hildebrand haben
gegenüber den Insassen und
Angesellten anderer idyllisch
gelegener Kur- und Pflege-
stätten den Vorteil, alla carte
frei wählen zu können zwischen
dem landfesten Ausblick auf die
schiffbrüchige Beflaggung des
gegenüberliegendem Hotels, das
maritimen Lifestyle anbietet, und
dem unverwüstlichen Fernblick
auf die Postkartenschönheit von
See und Alpen.


Patienten-Alltag Strassen-Alltag


Gibt es in Brissago denn keine Wäschrei,
welche den Werbebedürfenden den
Werbebedarf wäscht?

Keine Näherin, die den zerschlissenen
Werbeaushang flickt?

Kein Kaminfeger, welcher für das Ansehen
der Hotellerie die von  Abgas  berussten
Reklamelumpen herunterholt? Es sind 3
Wochen dahingegangen seit www.sailport-
brissago.ch auf Seite < Partner velica >
und mit e-mail vom 26. Dezember 2011,
der  Direzione Ente turistico Lago Maggiore,
Locarno, nahelegte, sich  dafür zu ver-
wenden, dass in Brissago an der Strassen-
fassade der 4-Sterne-Nobel- und Kapitäns-
herberge gegenüber der Clinica Hildebrand
der Spätjahr-Gammel nicht zum Weih-
nachts- und Neujahrsgammel, und nun-
mehr zum Jännergammel verkommt.


Auch bergseitig nimmt in Brissago die öffentliche Verwahrlosung stetig zu.

500'000 bis 600'000 Franken beträgt der jährliche Aufwand für die Instandhaltung der 460 km
Wanderwege des Locarnese.

Doch die Gleichgültigkeit Weniger - sowohl Einheimischer wie Gäste - genügt, um einen Teil des
Wanderweg-Netzes für die Benützer zum Horror zu machen.

An der Wanderweggabelung Siregna im Gebirgswald oberhalb des Brissagheser Bergdorfs Gadero, haben
Unbekannte die Stange mit dem Wanderwegweiser umgelegt. Andere haben sie weggetragen. Inzwischen
hält ein Untenehmer die romantische Wanderweggabelung für geeignet, drei leere Wannen, die für
die Abfuhr von Bauschutt bestimmt sind, hier aufzustapeln.


Im Bergdorf Gadero führt ein schmaler, traditionell mit Granitplatten gepflästeter Wanderweg zwischen den
Rückwänden der Häuser ins Freie. Mitten im Weg steht ein abgestelltes Motorvelo. Offenbar Tag und Nacht,
wie eine Anzahl verschmierter Ölflecken auf den Granitplatten erkennen lässt. Der Weg ist unbeleuchtet. Das
Mofa auch. Für  Hundehalter und andere Leute, die nachts spazieren gehen, eine Gefahrenfalle.





Wintersport: segeln

ab18.12.2011

Zeile 2













Winter-Segelsport II

Spalte 3
Jede Welle ladet eine Mahde
Herbst auf der Mohle ab

Leinendienst: Die Frau und der See



  AFFONDAMENTO
  Schiffsuntergang
  a Brissago

Vedi - Schauen Sie - < Partner velica 3 >



Hey Mister Talyman, tally me the Fahna

 Maggio Novembre Dicembre 1 Dicembre 6




29 novembre 2011

Wie die Braut eines zum Tod veruteilten mit zerschlissenen Gewändern sich 
an den Galgen des Geliebtgen hängt, hing auf der Hafenmohle von Brissago
die Gemeindefahne obszöhn zerfetzt am Flaggenmast. Die Hinrichtung der Ge-
meinde Brissago - seit 1522 autonome südwestliche Eingangspforte der Schweiz
- stand bevor. Wurde in der Abstimmung vom 21. November abgewehrt durch das  
Volks-Nein zur Aggregation (Verschmeldzung) mit Ascona. Schon war "laissez
aller" - Wurstigkeit - in manchen Belangen des öffentlichen Ansehens das äussere 
Zeichen mentaler Selbstpreisgabe. Nach einem Monat des Zerfetztendaseins wurde
nun am das Ärgernis behördlich von der hohen Stange heruntergeholt.

 Dal 29 novembre 2011 in avanti
 Il buco del novembre 2011
 2012 Wieder wie einst im Mai? (am 1.)



Brissago, 27.November 2011, Sonntag, erster Advent




Auf der Mohle des kommunalen Grenzhafens
Brissago exhibitioniert die Gemeindebehörde
Brissago eine Gemeindefahne in aller lausig-
stem Zustand. Gelöchert, zerschlissen.


Die an hohem Mast vorgezeigte Liederlichkkeit
sieht aus, als hätten die Kommunalbehörden
der Communitatis Brissagensis 1521 in voraus-
eilender Selbstpreisgabe sich schon ins Abseits
verkrochen, getrieben von der Angst, das Stimm-
volk würde dem Verschwinden Brissagos im Mais-
brei eines Gross-Ascona zustimmen.

Am vergangenen Abstimmungssonntag hat nun
das Stimmvolk Rückgrat gezeigt, Bürgerstolz und
Verbundenheit bewiesen mit der Eigenart eines
seit einem halben Jahrtausend autonomen Grenz-
ortes. Nur das Wahrzeichen dieses republkanischen
Bewusstseins, die Gemeindefahne Brissago 1521
hängt in unveränderter obszöner Verschlissenheit
unterm  frühlingshaft blauen Novemberhimmel.


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Vedi anche / siehe auch: pagina  < scrivania 3 >



Am südwestlichen Eingangstor der Schweiz – dem Tessiner Grenzort Brissago –
hat für die 26-örtigen Eidgenossenschaft der Abbruch begonnen. Glarus ist klar out.

Um sich zum Schweizertum -  zumindest visuell – zu bekennten hat der ausführende
Gemeinderat von Brissago (Municipio) – Ende August die Flaggen aller 26 Kantone
und Halbkantone an den Laternenpfählen der Hauptstrasse aufhängen lassen. Jedoch
schon im Oktober, nach kaum zwei Monaten, liess die Dorfobrigkeit das Panier des
Innerschweizer Kantons Glarus wieder entfernen. Wegen Tuchschaden. Ersatzlos bisher.
Offensichtlich weil das Präsidialamt, das Bauamt  oder die Kulturabteilung die Präsenz
von Glarus in Brissagos Strassen für bedeutungslos halten.

Die Entfernung des Glarner Emblems aus dem Reigen in Brissago der kantonalen
Hoheitszeichen fällt besonders auf, weil Wappen und Banner des Kantons Glarus
das einzige Kantonshoheitszeichen des Schweizer Bunds ist, das eine menschliche
Figur im Schilde führt: den Hl Fridolin. (Mit Wanderstab, Bibel und Heiligenschein,
der ihn ausweist als Nekromanten – das ist   einer, der es vollbracht hat, Tote wieder
zu erwecken. Eine menschliche Gestalt im Verein der Landeswappen, wo sonst eher,
Bären, Löwen, Böcke und Vögel ihr Unwesen treiben ist eine Seltenheit in der Ikono-
graphie der Völker,  – so dass Touristen aus Japan und USA, die Kuriositäten vor
ihre Kameras bringen  möchten,  vergeblich nach der Fahne mit dem Fridolin fragen
würden. Ja bei den befragten Einwohnern gar auf Unverständnis stossen würden. Weil
man es hier, auch ohne Wiederbelebung der Toten, ohnehin mit der Überalterung zu
tun hat.

Leser dies Homepage   www.sailport-brissago.ch, Seite <oggi nuovo III >, Beitrag
vom 12 Oktober 2011, kennen schon das Entsetzen, das die zerfetzte Fahne von Glarus,
schon nach 2 Monaten Aushang, beim Betrachter hervorrief.

Bereits mit Schreiben vom 14. Oktober 2011 wurde die Kurortgemeinde Brissago auf den
Skandal aufmerksam gemacht „Brissago saluta Glarone – Fridolins-Loch in Brissagos
Flaggenpracht“.
Eine Woche danach, am 21. Oktober, teilte das Fremdenverkehrsamt
Ente Turistico Lago Maggiore dm Berichterstatter mit: „… la ringraziamo per il suo spirito
d’iniziativa. In merito alla questione abbiamo preso contatto con il Municipio di Brissago, il
quale ci ha prontamente riferito di aver già attuato provvedimenti per regolare l’incon-
veniente della bandiera del Canton Glarona” (Man habe sich mit dem Municipio Brissago
ins Benehmen gesetzt. Dieses habe dem Fremdenverkehrsamt prompt gemeldet, schon
Massnahmen ergriffen zu haben, um die unpassende Sache mit der Fahne des Kantons
Glarus  in Ordnung zu bringen.


Seit der Publikation von Fridolins-Loch in Brissagos Flaggenpracht, klafft am Haltege-
stänge des dem Kanton Glarus zugemessenen Laternenpfahls gähnende Leere. Seit
an Stelle des Lochs die Leere getreten ist, sind nunmehr über 4 Wochen dahin gegangen .

GLAR-US – GLAR-OUT. Für Brissagos Flaggenrealität, hat die 26-örtige Eidgenossenschaft
nur noch 25 Kantone. Die Fahne mi der Menschengestalt des Heiligen Fridolin ist aus dem
Himmelsbogen über Brissago getilgt.

Ist es denn Wurstigkeit, wenn eine Verwaltung des öffentlichen Rechts eine kaputte
Kantonsfahne wochenlang nicht ersetzt? Nachdem sie es unternommen hat, auf Kosten
der Steuerzahler den Ort mit sämtlichen Kantonsfahnen zu schmücken?

Oder ist die vermeintlich leistungsfähige Schweizerische Fahnenindustrie tatsächlich nicht in
der Lage eine Fahne wie die abgebildete innert kurzer Zeit zu ersetzen?

Wir haben 5 renommierte Schweizer Fahnenfabriken angefragt, wie lange es denn dauern
würde, eine solche Glarner Fahne zu ersetzen? Wir werden die Antworten hier veröffentlichen.




Bundesrätinnen tragen Halskette.
Wie einst die Landammänner. Schultheissen und Zunftmeister.
Nur kleinodiger. Mit weniger Bier hinter der Binde.

Zum Bundesratmitglied mit Halszier settete den Trend Elisabeth Kopp.
Keck streckte sie ihr haupttragendes Gurgelrohr durch das geschmeidige
Reiflein. Vom Hälsig der Vor-Führenden zum Halfter der Vorgeführten.

Noch lökte wider den juvelischen Haken Christine Brunner. Nackten Halses, 
entblösst vom Kinn bis zum Schlüsselbein, hielt sie sich zur Bundes-
ratsersatzwahl (vergeblich) zur Verfügung...

Eliabeth Kopp, 1. Bundesrätin der EidgenossenChristiane Brunner, beinahe Bundesrätin.
Halsfrei.
Ruth Dreifus, 2. BundesrätinRuth Metzler, 3. BundsrätinMicheline Calmy-Rey, 4. Bun-
desrätin. US Cartoon
Doris Leuthard, 5. BundesrätinEveline Widmer, 6. BundesrätinSimonetta Samaruga, 7. Bundesrätin
Karin Keller (SG), gewesen BR-KandidatinMarina Carobbio-Cuscetti (T), jetzt BR-Kandidatin Minnesterien



Seglervereinigung Sailport-Brissago gedenkt

des Brissagheser Stewards auf der TITANIC: NARCISO BAZZI.
Es ist der 1.11.2011. Der 99. Feiertag AllerHeiligen und AllerToten
seit dem Untergang der Titanic am 15.4.1912 am Abend, als der Kellner
aus Brissago in der Auswandererklasse den Emigranten das Essen reichte.



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Modell im Ulster Folk and Transport Museum. Foto: Kai Olaf Hesse

                                                                                              Modell im Ulster Folk and Transport Museum. Foto: Kai Olaf Hesse

 




Vrenelis Gärtli, 2903 (m.ü.M.), ist nicht mehr das alleinige
Wahrzeichen von Glarus.


Brissago (208 m.ü.M.) fügte ein weiteres hinzu: Fridolins Loch.

 
                Il piccolo orto della Vreneli a quota 2903 m. non è più
                l’unico simbolo di Glarona. Brissago (208 m) ne ha
                aggiunto un altro. Il bucco del Fridolin.


                Fridolin era il monaco che nei anni 530 ha cristianizzato la
                valle della  Linth. Il Cantone Glarona se è fatto da lui
                l’effigiato de so gonfalone. l


Fridolin, hiess der Mönch und Toten-Erwecker, der um 530 das
Linthtal christianisierte. Der Kanton Glarus (ital. Glarona) machte
ihn zu seinem Wappenbild.


Vrenelis Gärtli heisst eine ganzjährig eingeschneite Kuppe am
Glärnischgebirge. In Zürich, von der Quaibrücke aus, schaut sie
aus wie ein Lilienfeld.


In der waghalsigen Hoffnung, die spiessige Swissness am südwest-
lichen Portal der Alpenrepublik herauszuputzen, hat das Municipio
von Brissago die Hauptstrasse des Dorfes mit den Flaggen der 26
Schweizer Kantone ausstaffiert… Nur zweierlei fehlt: Es fehlt das
Interesse der 7 Municipali am real vorhandenen Dorfbild, dessen
Degradation vom wachsenden Schmuddel der Dauerbeflaggung
signalisiert wird. Und fehlen tut für das Dorfbld eine mit Nadel und
Faden hinreichend begabte Person um das Loch im Glarner Ehren-
wandel wieder zu flicken.


Der hl. Fridolin, der schon Tote im Verwesungszustand wieder belebt hat, gilt auch als Schutzpatron
der Schneider. Hat das Municipio von Brissago Glük, wird Fridolin das Fridolinsloch in der Flagge
selber wieder zunähen.

Il santo Fridolin, il cui ha già risucitato morti in stato decomposto, é anche adorato quale  padrono
dei sarti e sarte. Se il municipio di Brissago ha fortuna, il Fridolin rammentera se stesso il buocco
del Fridolin nel gonfalone delle Champs Elysée (via Cantonale) di Brissago.





  Brissago - Foto: balcone sulle alpi






Seefahrtflagge
Taucher unten







































Dorfgasse Brissago, frazione Gadero
Dolendeckel (Gully)

Nationalrat, Ständerat und Bundesrat
snd sich einig: unbedenklich






Tödliches Knabenschiessen in Polizistenwohnung

Wäre das in allen Schweizer Dörfern möglich?

Wer aus dem Touristengewimmel in Cannobio (It) durchs schweizerische Brissago nordwärts
fährt, findet den Ort – offiziell noch-Kurort, ob wohl das Grand Hôtel längst abgebrochen und
verbliebene Gasthäuser immer greisiger und weniger werden – also wer am Lago Maggiore
aus dem heissbegehrten italienischen Ferienort Cannobio an- oder vorbeikommt im benach-
barten Brissago, der findet unseren noch-Kurort meist so menschenleer, als würde hier das
Ende einer Pestzeit nachgespielt. Gespenstisch quält sich auf den mit fremder Luft gefüllten
Gummirädern der Nord-Südverkehr durch die früher malerische Dorfstrasse, die durch Abbruch
der hochkarätigen antiken Bausubstanz verbreitert worden ist.

Dennoch bedarf es keiner grösseren Anstrengung als einesgeringfügig Verstosses gegen die
öffentliche Ordnung, um einen der zwei hiesigen professionellen Nettmenschen kennen zu
lernen. Sie sind das, Gemeindendepolizeikorps. Ein Gefreiter. Und ein Wachtmeister als Komman-
dant. Ihre Uniform reicht bis über die Fingerspitzen hinaus in Gestalt weisser Handschuhe - bei
kommunalen Staatsakten und hochrangigen Begräbnissen. Trotz jahrelangem Lockersitzen im
Halfter hat ihre Dienstwaffe noch an keinem derjenigen Lebewesen, die man als Ebenbild Gottes
bezeichnet, Schmauchspuren hinterlassen. Dennoch sind gerade sie – die Gemeindepolizisten
und ihre Dienstpistole - Gegenstand einer Interpellanz im Gemeindeparlament.

Wie man als erschütterter Leser der Inlandpresse weiss, haben am Samstag, 17. September
2011, in Gachnang, Kanton Thurgau, drei 13-Jährige Knaben Knabenschiessen gespielt mit der
geladenen Polizeipistole des Vaters von einem der Drei: eines ausser Haus der Freizeitbeschäf-
tigung obliegenden Kantonspolizisten. Wobei derweil daheim, aus der Laufmündung von Papas
Pistole eine Kugel in den Hals eines der drei Knaben fuhr, wo sie eine lebensgefährliche Verletzung
verursachte, die trotz unverzüglich eingeleiteter ärztlicher und spitalärztlicher Bemühungen, dem
inhärenten Finalzweck alles Schiessens entsprechend, zum Tode führte.

„Die persönliche Waffe eines Polizisten muss ununterbrochen geladen sein“ sagte der Sprecher
des Thurgauer Polizeikommandos, laut „Blick“ zu „Blick“.

„Gilt dies auch für das Daheim der netten Gemeindepolizisten von Brissago? Wenn diese unbewaff-
net freizeitbeschäftigt ausser Hause sind?“ Das will der Interpellant vom hiesigen Gemeindepräsidenten
wissen.

Die Frage umfasst auch den Schutz vor unbefugter Behändigung der Pistolen von Grenzwächtern
und Festungswächtern und hat infolgedessen auch nationale Ausstrahlung. Besonders für Eltern von
Kindern, die mit Kindern von Polizisten spielen oder mit solchen von Angehörigen kantonaler und eidge-
nössischer Wachtkorps.

Bis zur Erteilung der Antwort auf dem Instanzenweg war es tunlich, von der Kugelfrage zum Google-
fragen zu wechseln. Hier kommt man aus der Angst vor Kugelregen in die Traufe der Waffenschränke.
Die gibt es von KABA. Kategorie B für Kurzwaffe. Volumen 12 Liter, Gewicht 22 Kg. Einbaubar in Mauern.
Verschliessbar mit unknackbaren KABA-Schlössern. Wie gemacht für das Dichterwort:

                                  Kaba-schliessen statt Knabaschiessen




Presentazione in italiano: vd pagine < vetrina II>


zum Tag der Überwindung durch Prinzessin Diana 
westlicher Dünkel gegenüber transmediterranen Bettgenossen



deren mumifizierter Leichnam in einem Verliess des Municipio Brissago
gegen deren letztem Willen festgehalten wird


« Wir möchten, dass sie im Tessin bleibt » - sagte Brissagos
Gemeindeschreiber Riccardo Beretta zur Neuen Zürcher Zeitung
(www.nzz.ch /2004/07/11).

Beretta antwortete auf Fragen zur Herkunft und Zukunft der
auf dem Dachboden des Gemeindehauses Brissago gelagerten,
über 2‘000-jährigen, (möglicherweise 2‘300-jährigen) Mumie.
Leichnam einer vornehmen jungen Frau namens „Ta-scherit-en-Imen:
Tochter des Amun“. Ihr Gesicht ist mit Gold überzogen. Das kenn-
zeichnet sie als dem Sonnengott Re zugehörig. Der Name ihres Vaters,
Amun, kennzeichnet diesen als den Wind- und Fruchtbarkeitsgott.

Ein aus Mailand stammender Zahnarzt und Abenteurer, der während
der Unruhen des italienischen Risorgimento in Brissago sich zur Ruhe
setzte, hatte die Mumie, die in einem kostbar verzierten Sarg lag, als
Bestandteil seines reichhaltigen Hausrats nach Brissago verschleppt.
Mumie samt Sarg hatte er nebst mancherlei Ramschtrophäen des Niltals

von einer abenteuerlichen Ägyptenreise zurückgebracht. Ausfuhr- und Einfuhrpapiere hinterliess er
nicht. Nach seinem Tod fielen Hausrat und Sammlung samt Sarg mit Mumie an die Wohngemeinde
Brissago. Deren Behörde hat jahrzehntelang die Tote auf dem Dachboden des Gemeindehauses
gammeln lassen. Ägyptologinnen entzifferten inzwischen am Fussteil des Sarges den Namen der
Verstorbenen und eine Bitte um Opfergaben für ihre Verpflegung im Jenseits und darum, an einem
geheiligen Ort begraben zu werden.

So wurde das Gmeindehaus (Municipio) von Brissago ein Mausoleum, in welchem eine verunehrte
Tote, nach dem (hier noch verbreiteten Glauben), ihrer Auferstehung harrt. Während zwei Stockwerke
unter ihrem Rücken Consiglio Comunale und Exekutive unberührt an der Tatsache vorbeipolitisieren,
ihr Obdach mit einer entwendeten Leiche zu teilen.

Dennoch: - „Wir möchten, dass sie im Tessin bleibt“, sagte Gemeindesekretär Beretta zur NZZ. Der
Gemeindeschreiber Beretta ist ein netter, tüchtiger und kluger Mensch.

Aber „wir“ ist „er“ nicht. Sein „wir möchten“ drückt nicht – wie z.B. das Bestattungsreglement - einen
demokratischen Willen der Bevölkerung aus. Bestenfalls spricht er als his masters voice. Als Stimme
der freisinnigen (knappen, doch ständigen) Mehrheit der Municipali, seiner Wahlbehörde, der an
materiellen Werten sich orientierenden dörflichen Führungsschicht.

Was auch immer von diesen Politikern gewünscht wird: Die Mumie gehört nicht dem Ort Brissago. Sie
gehört nicht dem Tessin. Die Mumie aus Ägypten gehört den Ägyptern. Ihre Entfernung aus Ägypten
wurde von keiner zuständigen Behörde bewilligt. Die begonnene Erfüllung des Wunsches der Verstor-
benen, wurde gewaltsam unterbrochen. Vermutlich vom Gang berufsmässiger Grabräuber, wie sie im
19. Jahrhundert von europäischen Kulturgutjägern zum Liefern ermuntert wurden. Der Wunsch der
jungen Frau ist nicht erfüllt, in dem Land zu ruhen, wo der damals verehrte Sonnengott Fluss und Ufer
am wunderschönsten bestrahlt.

Es hehlt, wer sie einbehält, ohne nach dem Ort, den sie für sich bestimmt hat, zu forschen.

Ta-scherit-en-Imens letzter Wille verjährt nicht.

Lesen Sie auch "Ägyptische Frauen im Tessin. Mumie in Brissago" < Vetrina II >



Egregio Signor ...,
la ringraziamo innanzitutto per la sua pronta segnalazione in
relazione al mal posizionamento della bandiera del Canton Giura.

L’Ente Turistico Lago Maggiore ha già provveduto a correggere
tale svista, per la quale ci scusiamo.

Cordialmente [...] Responsabile Comunicazione Istituzionale
Ente Turistico Lago Maggiore, Locarno e-mail 26.08.2011 10:08




L’offense - même accompli par ignorance - ici s’en prend moins
à l’état du Jura que à son pedigree: l’Evêché de Bâle; représenté
par la crosse, le bâton pastoral, l’insigne de juridiction des princes
de l’ancienne diocèse bâloise, les évêques. Dont un des successeurs
séculaire est la République et Canton du Jura.


Regardez le Salut Stinkefinger aux Jurassiens. Débarcadaire de Locarno:

Commentario - Commentaire:

In Svizzera nessun legge vietà di bruciare la propria bandiera
nazionale o altrimenti disonorarla. Ciò nonostante, il vessillo
rossocrociato e i vessilli dei 26 Cantoni – come pure l’estetica
della loro esibizione - godano nella popolazione e nelle istituzioni
di un notevole rispetto. Però spesso no! Più di una volta, banche,
grande compagnie, società, alberghi, municipi e perfino l’Ente
turistico Lago Maggiore (ETLM) sono stato pubblicamente
biasimate per trascuratezza nel loro esibire bandiere nello spazio
pubblico. Possibilmente perché la cura delle bandiere – che sono
alla volta la carta di visita del popolo, dei sindaci e dei direttori –
è confidato a del personale mal preparato a adempiere tale
missione di portata colturale.

L’Ente Turistico Lago Maggiore che più che tutt’altra istituzione,
dispone di numerose aste-bandiere in luoghi pubblici i più cospicui
e rappresentativi, dà nell’occhio. Casi di sfacciataggini araldiche
si ripetano e perdurano. Nell’autunno scorso, alla spalliera dei
vessilli cantonale davanti il debarcadero di Locarno, la bandiera
del Vallese pendolava all’altezza d’uomo in basso della sua alta
antenna. Malgrado uno staff ETLM di quasi 50 dipendenti – ben
salariati dalle tasse di soggiorno pagate dalla clientela turistica;
malgrado anche delle dozzine fra Consiglieri d’amministrazioni,
Sindacezza di Locarno e alberghieri,tutti considerandosi architetti
dell’alto rating della destinazione Locarno; ciò malgrado, nessuno
di questi si è dato la fatica di rialzare la bandiere vallese, al suo
alto posto nella schiera degli insegni degli altri 25 stati della
Confederazione.

Ora, in questa fine d’estate 2011, quando i cittadini del Cantone
Giura visitano Locarno e vedano la schiera dei vessilli cantonali,
che, di regola, annunciano: “Confederati, qui vi trovate a casa;
qui in Ticino siete mica stranieri". Allora les jurassiens i devono
stare in appoggio sul capo. Perché qui può capitare che qui si
saluta cosi. Tête-à-queue verticale. Stinkefinger colposo.





FESTA POPOLARE
VOLKSFEST

Festa annullata
Invito mantenuto
in forma di Divieto P



PUBLICITÀ...             

 Così proclamato / So aufgegleist

 Gioia popolare / VOLKS-Fest
  Così annullato / So abgessagt

  3 km di marcia per saperlo
 
                                                                                                                                     3        .3  

 All’albo del 14 agosto sul parcheggio di Gadero figura ancora il divieto di
 parcheggiare, rilasciata per la Festa campestre che doveva, se non fosse
 annullata, svolgersi il 14 agosto. È il 10-esimo giorno dall’annullamento della
 manifestazione, deciso il 12 agosto. Il fatto fa mostra da spensieratezza di coloro
 che gestiscono dei mezzi per organizzare e revocare pubblici avvenimenti.
 Sono proprio le feste popolare, che necessitano un profondo rispetto per il diritto
 della popolazione ad una sempre accurata e tempestiva informazione su tutto
 che va fatto e tutto che va soppresso nello spazio pubblico.


Visità anche: Interrogazione Consiglio comunale. Pagina < scrivania 3 >



NAVADA CHE SBANDA  *  SCHLAGSEITE

 Brissago: Oratorio Sacro Monte dall'Addolorata - Wallfahrtskirche der Schmerzensreichen

Più informazione  -  Mehr dazu: Pagina < Brissavizi-Brissawitzi 2 >






Da quanto le fantasie orthographiche
realizzate su nastro funebre da Monika
Cadez, la ormai famosa fiorista brissa-
ghese,

hanno fatto furore alle ossequi
di Nella Martinetti e nella stampa
confederata, il libertinaggio ortografico
sta per diventare divertente.

Con angoscia i fioristi di Berna aspettano
il giorno quando la Consigliera federale
Sommaruga ordinerà  una orchidea

per la la scrivania del portavoce del Con- 
siglio federale  - da Simonetta a Simonazzi -
e quest’ ultimo manderà in ricambio una
rosa alla mittente:  da Simonatti a Simonezzi?
Da Simonelli  a Simoncini ? o quant’altro
da Simonia (assoluzione di peccati).

Fotos: 1 & 2-3 BLICK, Zurigo. 4 & 5 Cancelleria federale











"Il (cièco) consigliere di Stato Manuele
Bertoli ha portato oggi in ufficio il
proprio pianoforte, dato che suonarlo
[...] lo aiuta a riflettere e a rilassarsi."

Foto e notizia: sito TICINO LIBERO


La musica fai da te, dietro porta chiusa
da magistrato priva della vista, a fatto
riflettere anche coloro che vedano tutti
colori - media e politici.



Ha fatto riflettere anche lo sottoscritto: 

Pianoforte esprime un forte piano

 
Il  pianoforte nel ufficio di un Consigliere di Stato, priva della capacità
visiva, é parte di un forte piano di economia energetica.  Evita il consumo
d’elettricità di un segnale luminoso nel corridoio. “prego non disturbare”.

                                                    *

Impotenti politici, privati della capacità erettile, fattevi eletti al governo.
Lo stato vi pagherà il Viagra. Buona sessualità fa buono governatore.

                                                    *

Virilissimi politici a genoma DSK,  privi della facoltà di continenza,
diventate consigliere di Stato. Il Cantone  provvederà donne delle pulizie.

                                                  * *

Nessuno può essere discriminato per menomazioni fisiche o mentali
(Costituzione federale art.  8).

Pur che nessuno deve trarre privilegio per motivi di salute, nessuno deve
subirne svantaggio
(Costituzione cantonale art. 9).

                                                                                    Edouard Wahl




Una domenica di forte Invernone
vento d'estate del Sempione
negli anni settanta
ero il tuo insegnante
sul natante PAPILLON

                     edouard wahl




Alpi-playgirl Monika Kälin gonfiava la volta della archipiena chiesa Madonna di Ponte con jodelling

    

Il Sindaco di Brissago, Roberto Ponti, ha detto grazie a Nella Martinetti per aver dato nel mondo una voce
(sonora) al paese natale

    


Spalte 2

Dialogo con la sorella. Padre Pio: intermediatore.






Tessiner Zeitung, Locarno, 3. August 2011
Bild rechts: BLICK digital                                                                                            
Nellas Kater Otto
Ottos Restposten:
Ohren steif; und
kein Lied mehr
von Frauchen.


.

Agenzia www.info@ticino libero - <Tribuna libera>, 4 ago 2011 - 14.45

Un "funerale di Stato" per Nella Martinetti in pompa magna, ecco l'addio che il Sindaco Ponti ed i municipali di Brissago
 - o perlomeno la maggioranza di essi - stanno preparando.

Magnifico gesto, per il ricordo di una grande figlia-artista della Brissago dei monti,del lago e dei sigari. Pur che sia sincero.
Dubitare è giustificato. Anzi doveroso.

Quanto viveva, cantava, creava canti e soffriva nel fisico e nell'aima, lo stesso Municipio di Brissago l'ha pesa sotto gamba.

Vorrei ricordare che nel mese di marzo del 2006 feci un interpellanza da consigliere comunale, in cui chiedevo al Municipio
di incaricare Nella Martinetti di comporre un Salmo brissaghese e di cantare in seduta pubblica del Consiglio comunale
l'opera che Nella avrebbe creato.                                                                                             
  
Il Municipio ripose in ottobre. Invece di parla di Nella Martinetti, il Municipio parlavada "persona del ramo"! Temeva i costi
e l'impegno.
  
Diceva di abbianaria ad altro e prometteva di voler "chinarsi a fondo sulla tempistica" quando si sarebbe presentata
l'occasione. Da allora sono passati 5 anni. Di silenzio, di tabu.

Ora si chineranno a fondo davanti alle sue ceneri.
  
Edouard Wahl, Brissago





         
         
          
         
         






  1 anno senza arma a casa                                            Jetzt ohne Pfeil und Bogen

Bundesfeier 1. August 2011
im Dörfli Gadero ob Brissago

Es spricht: Fra MARTiNO DOTTA
der Kapuziner Bruder der sich einsetzt
für das Recht der Minderheiten und Ausgegrenzten,
der Fahrenden und Obdachlosen.
Mit der Aktion Tischlein deck dich, beschafft er
Lebensmittel für Unbemittelte.

19:00 Gratis-Bus ab Gmeindehausplatz Brissago
Ab 19:00 Picnic aus dem eigenen Rucksack
20:00 Glocke d. Kapelle v. Gadero läutet
20:20 Ansprache Fra Martino und Musikintermezzon
20:50 Lampionumzug durch alten Dorfkern und Wiesen
21:45 Erfrischung im Seglerhaus ex-casa dei Preti

Patronat: NautiClub Sailport-Brissago.
Leitung: Edouard u. Eveline Wahl
Tel. 0917931512  0788058951
wahl.e@bluewin.ch www.sailport-brissago.ch

In einen bereitstehenden Wäschekorb können unver-
derbliche Lebensmittel deponiert werden für
Fra Martinos Aktion Essen für Mittellose.

Bildnachweis: Waghalsiger Schütze, Leitbild aus Erstdruck von Schillers Wilhelm Tell
                     Palmen am Weg ins Bergdorf Gadero



Eine Kiste für jeden Hintergedanken


In Freienbach SZ kann eine
15-Jährige ihre Lehrstelle
bei der Gemeindekanzlei
nicht antreten. Weil sie sich
im Internet über ihre Schul-
lehrerin lustig machte, löste
der Gemeindeschreiber
ihren Lehrvertrag auf. Die
Schülerin schrieb auf Face-
book zu einem Bild, auf dem
eine Holzkiste zu sehen ist:
«Frau H. passt mit ihrem
Arsch sicher nicht in diese
Kiste». - Bei Frau H. handelt
es sich um A.S.' Lehrerin.

Wer von Raummass spricht, handelt nicht masslos

Es ist der polyvalente Bauteil am menschlichen Körper. Anmutig schnörkellos gestylt.
Unerlässlich zum Sitzen, zu längerem Stehen auf einem Bein, zum aufrechten Schreiten als
Zweibeiner. Ausserdem zum Entsorgen dessen, was bei Fehlen der Analspalte, das Einrichten
eines künstlichen Darmausgangs durch die Bauchdecke erfordern würde. Mehrere Begriffe
dienen wahlweise zu seiner Benennung: Hintern, Sitzfleisch, Steiss; dem Hethitischen „arras“
entstammend : Arsch. In der Kindergartensprache, einer akustisch wahrnehmbaren
Nebenfunktion Rechnung tragend: Fudi; abgeleitet von Furz (Wikipedia).

Es gibt keinen vernünftigen Grund, weder dem besagten Mehrzweck-Bauteil des menschlichen
Körpers, noch dessen altphilologischer Bezeichnung „Arsch“ das Etikett „vulgär“ an-, das
Mäntelchen eines Tabus um-zuhängen. Weder im Pausenhof, noch in Goethes Götz von Berlichingen,
noch als vorauseilendes Kuschen vor dem Sprachterror einer Lehrlinge ausbildenden£ Gemeinde-
verwaltung.

SchülerInnen, die sich angesichts jeglichen Faces, Books und Berufsziels im Tresor des
Wortschatzes unverklemmt bewegen, stehen mehrere Bestimmungen der Bundesverfassung
- so dieselbe, wie anzunehmen, auch von Gemeindeschreibern respektiert wird - hilfreich zur
Seite:

„Jede Person hat das Recht, ihre Meinung ungehindert zu verbreiten“ (Art. 16 Abs. 2)
„Die Sprachenfreiheit ist gewährleistet“ (Art. 18).
„Die Freiheit“ aller „Formen der öffentlichen fernmeldetechnischen Verbreitung ist
gewährleistet“ (Art. 17).

„Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Entwicklung“ (Art. 11)
„Frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht“ (Bundesverfassung Präambel).

Soweit der Arsch als solchen; derjenige jeglicher Person. Und die Wiedergabe der
topographischen Dimension eines solchen, (soweit im öffentlichen Raum ersichtlich).

Was die Annäherung von „Arsch“ und „Kiste“ betrifft, ist eine vergleichsweise Verbindung der
Volumina keineswegs abwegig. Sowenig wie die Annäherung von Körbchen und Busen.
Beide, Kiste und Korb, sind Behälter zur Unterbringung von Objekten. Wobei ein vollständig
unterzubringendes Objekt nicht umfangreicher sein darf als das Fassungsvermögens des
jeweiligen Behälters.

Man kann also mit allem Anstand zum Beispiel sagen und schreiben: der auf den Porträts
erkennbare Busen von Bundesrätin Leuthard würde nicht in das BH-Körbchen von
Bundesrätin Sommaruga passen.

Analog, und daher mit allem Anstand, lässt sich zum Aufnahmevermögen einer abgebildeten
Kiste schreiben: Da würde der Arsch der Klassenlehrerin nicht hineinpassen.

Die Annäherung: Kiste als Gefäss und menschliches Gesäss, ist denn auch nicht eine
Merkwürdigkeit im Benehmen heutiger Jugendlicher. Das geht hervor aus einem Zeitzeugnis
aus den Jahren um 1900:

Dürmenach (Dirme) ist ein Dorf im Elsass in der Nähe der Schweizer Grenze bei Basel. Dort
gibt es am Dorfrand einen Ortsteil mit Namen „Nischpe“, der damals von einer
Randbevölkerung bewohnt war. An einem Dorffest entstand in jener Zeit ein seither mündlich
überlieferter Bänkelsang:

            `s scheenschte Maitele wo-n-i weiss
            wohnt z’Dirme in dr Mischpe:
            es het e Yterli wie-ne Geiss
            und e Fidle wie-n-e Kischte.


                                                               Takt als Leitwert

Zutreffende, wenn auch träfe Ausmass-Vergleiche allgemein erkennbarer Körperteile sind in
den Medien wohl zulässig ("der Zehnkämpfers X.Y. hat einen muskulösen Waschbrettbauch").
Können jedoch an abwägende Taktlimiten grenzen, wenn es sich um einen Teil des körper-
lichen Persönlichkeitsbildes einer bestimmten Person handelt.

"Takt im zwischenmenschlichen Bereich ist die erlernte Fähigkeit, anderen jede Beschämung
zu ersparen" (Wikipedia).

Taktdefizite - besonders bei Jugendlichen - sollten weiterbildend korrigiert werden. Keinesfalls
mit Massnahmen, die, wie im Fall Freienbach,  abstrafende Existenzbrüche erzeugen.


Chiusura dei negozi


bin LADEN-Schluss


Wechsel im Weissen Haus?
"Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan.
Der Mohr kann gehen."












Ein Jahr lang wüst bekleckerter Dorfbrunnen im antiken
Weiler Porta ob Brissago

Jetzt wieder da: zweihundertjähriges Denkmal fabrikherrschaft-
lichen Gutmenschentums auf dem Land. Und dörflicher Dankbarkeit.

Während die öffentliche Hand (Amministrazione comunale Brissago)
Däumchen drehte, griff eine zugezogene Bewohnerin zum Geldbeutel
- oder gar selber zum Pinsel: Signora Schneider.

Spalte 2

Der Restaurierung (Zivilisation) folgt jetzt die Diskussion über die
angewandte Farbe (Kultur)





Hier wird zum Nachtisch "NEGER IM HEMD" gereicht.
Italianisiert (wie die Tessiner Verfassung es anbefiehlt),
als: MORO IN CAMICIA.

Scheinbar rechtzeitig zum Wahltriumph der Lega dei Ticinesi
schlägt sich das Brissagheser 4-Stern-Hotel auf die Seite
ethnoverächtlicher politischer Salopness.

Als gäbe es nicht das Mahnbeispiel aus Österreich. Dort hat der
internationale Multi UNILEVER aufs Geschäft mit "MOHRENSPEISE"
verzichtet, nachdem die dortige Bezeichnung von Schokolade-
köpfchen mit Schlagober
(Sahne) als MOHREN IM HEMD zu
Beschwerden beim österreichschen Werberat geführt hat.
- Wegen  der zum Teil kolonialen und rassistichen Verwendung
von Schokoladegebilden als Sinnbild für nackte Afrikaner.








È un bel vedere, quando
a spese dei cittadini le
vie e piazze del Comune
sono pavesate da patrio-
tiche bandiere. Decorose
e ben curate per affron-
tare le violente variazi-
one meteorologiche.

28.4.2011 - Nachdem die
Ostertouristen den Ort wieder
verlassen haben, hat das
Bürgermeisteramt den Flaggen-
salut wieder achtbar gemacht,
der eine Woche lang als heral-
dische Lumpensammlung
(Bilder weiter unten) den Gästen
Wurstigkeit vor Augen führte.

 


Lo stesso pavese diventa
spreco di soldi pubblici,
quando - come al entrata
nord del borgo - durante
quasi tutta la Settimana
Santa lo stato fisico
delle bandiere (CH, TI e
Brissago) fa di Brissago
lo strazziaiolo della
Nazione.









Pro memoria

German turisti salutavano loro bandiera a Brissago

Illustration Comic: < FACHDIDAKTIK DEUTSCHLAND > www. vormbaum/home/images/stories/kopfstand



07.04.2011 Jetzt wieder Hände frei zum

"Wohlauf!  schwarzrotgoldnes Tuch deutscher Heimat in der Fremde"




A Brissago la campagna elettorale fa onda fino ad un balcone del
primo piano.

Nell'orto:
Supporto per Mario BRANDA, Favorita PS per il Consiglio di Stato.
Nonché per il legista, persona non grata dei socialisti: Jean-Paul BERTA.

Nello splendore del balcone:
idea-lista Lista 10 con il brissaghese WAHL. 


  







Per l'insegna comunale il borgo di confine rivendica il 
posto che spetta alla bandiera nazionale



Il servizio Protocollo della Cancelleria dello
Stato informa (www4.ti.ch/can/stcan):

Ordine di esposizione delle bandiere:

“Al centro viene esposta la bandiera
ritenuta la più importante”

… corretta esposizione:

“al centro è posizionata la bandiera
svizzera, a destra (rispetto all'osser-
vatore) la bandiera del Comune e a
sinistra (rispetto all'osservatore) la
bandiera del Cantone Ticino.”)





Pur candidato per il Gran Consiglio se stesso (UDC), Capitano Roberto Bottani
del nave mini-crociere Katja Boat porta in giro nel baccino di Locarno il manifesto
elettorale del maestro di vela Wahl di Brissago. A canto del Pipidista Claudio
Franscella, presidente della Commissione Cantonale Fiumi sicuri.

Collegialità nautica - un ponte galleggiante sopra l’abisso degli slogan partitici






Non verbale comunicazione

I 18-enne di Brissago devono attendersi  a
delle belle sorprese,  quando per iniziare una
carriera d’elite, si presentano nelle imprese
applicando l’esempio che  loro ha dato, al
ricevimento dei 18-enni, il Sindaco sig.
Roberto Ponti: In circostanze ritualizzate:
tenersi dritto. Seppellite  entrambe i mani
nelle tasche del proprio pantalone.

La  scienza della non verbale comunica-
zione
chiama questo atteggiamento: “un
espressione di estrema informalità”.

Ai studenti dell’arte drammatico si insegna:
È l’attitudine di colui che nascosta qualcosa.

Infatti non c’è dubbio che il Sindaco Ponti,
posando con i giovani di fronte al fotografo,
nasconde qual cosa: i suoi mani.

Tasca dei pantaloni: Burqa dei mani.





 



Burqa for men ! 

Il divieto Burqa che la destra ticinese promuove
discriminera le donne che di propria volonta
voliano vestirsi di questo abigliamento sul
territorio del Cantone.

Discrimina perché la clientela ai liquishop
degli arsenali rimangano liberi di indossare 
a volontà e ovunque gli adrezzi d'uomo della
guerra fredda: Burqa for men. 



    12. März 2011

 Schon vor (d'ante) dem dialettalen
 "vun dui trii" galt im Consiglio Comunale
 Comunale das dem Dichter Dante nicht
 bekannte Passwort: Carne wahl.e
 Calma Calmy,
 armasuisse rüstet
 die bedrohten Despoten








Procurare al popolo:

Trasporti accessibili ovunque e per tutti


Un Ticino di 7 partiti su 10
in piazza a Bellinzona

Un Ticino politico di ogni colore salvo PLR,e PPD e UDC
radunato dai Giovani Comunisti che sono in procinto
a ridare dignità alla lemma Comunismo

Il idealismo in piazza
sopraffa l’egoismo borghese nelle stanze dei bottoni

Bellinzona, 26 febbraio 2011 ouverture Elezioni cantonali





Altre foto:
www.ticinolibero.ch/?cat=4340







Einst hat sich im heutigen Tessin die Afrikanische Kontinentalplatte über die
Eurasische Platte geschoben. Bis an den Alpenrand. Jetzt brennt auch in
Lugano Nordafrikas Mittelmeerküste den Menschen unter den Füssen.
Die Mittelmeerrevolution ist auf der Piazza Dante Alighieri angekommen.



Gesang "Allah ist gross" und das Sonnabendgeläut der bschöflichen Kirchen vereinten sich zu
einem laudeamus des konfessionellen Friedens. Transparente forderten für Nordafrika Freiheit
und Pressefreiheit nach schweizerischem Muster.







Con l’introduzione dei diritti politici delle donne
nel 1974 – per i quali mi ero impegnato come
semplice votante – risentivo la necessità -anche
da maschio - di non più trascurare il magnifico
diritto dell’ellegibilità. Anche di colui chi non
appartiene e che non vuole appartenere ad un
qualsiasi partito dell’establishment (neanche
quello socialista per il quale lavorava da giorna-
lista).

Così partecipavo nel 1974 alle elezioni del Gran
Consiglio del Cantone Basilea-Città con una
lista ad unico candidato. Lista 13 “Contro l’abu-
so dei poteri e per natura in città”.

Non bastava per ottenere un seggio.  Pero il
successo numerico e morale era, a dir poco,
notevole.  Venuto in Ticino e dopo gli anni
d’attività nautica in mare  è ora la terza o quarta
volta che partecipo quale candidato indipenden-
te   alle elezioni cantonali per il Gran Consiglio.
Ogni volta su una lista civica di buoni intenzioni
e discreti chances – dato l’andicappo di questi
gruppi di non esser autorizzati dalla vigente
   legge  di creare sinergie mediante congiunzione delle liste.

  È sulla lista “idea-lista” che sono in lista per le
  prossime elezioni per il Gran Consiglio.

  Edouard Wahl

10 aprile 2011:  vota Wahl - vota idea-lista




Kuh-Stall (Muh-Baracke)

Angebote an www.sailport-brissago.ch


Brissaghesi al Gran Consiglio !




Gallotti Flavio
(Partito Socialista)

Wahl Edouard 
(idea-lista)








                             REQUIEM

Leichenschändung unter freiem Himmel
Verhöhung einer Landschaftsleiche 

GADERO  s/ Brissago il già più bel borghetto del già più 
bel Comune del Lago Maggiore svizzero, GADERO é 
morto. Ora: l'oltraggio al cadavere.

GADERO schönster Ort überm See, GADERO ist
tot. Jetzt die Leichenschändung.








Vedi pagina < Scrivania 3 >




L'amministrazione cantonale
inaugura le votazioni popolari
e le elezioni cantonali e federali
                          2011
         con la venerazione del
            kamikaze medievale
              GUGLIEMO TELL  

 

Di fronte a una tale aberrazione iconografica e demagogica diffusa da un Consiglio di
Stato che dovrebbe rispettare e non offendere nessun lecito sentimento politico, il
Gruppo politico Farsi coraggio di Brissago, non può considerarsi insensibile.

Perciò, malgrado l’età (88), ho risolto di tenermi disponibile a candidarmi
per il Gran Consiglio sulla lista di qualsiasi gruppo di proponenti che non
perseguano altri traguardi essenziali se non quelli di favorire la dignità
umana, salvaguardare l’ambiente e promuovere in modo approfondito e
non violento l’esercizio dei diritti politici e che si impegni a far ottenere
questi diritti, in materia comunale, anche ai domiciliati stranieri.

Gruppo Farsi coraggio  - Edouard Wahl C.c.

Più: pagina < Scrivania 3 >






Mehr - Altre fotografie pagina <. Vetrina II >








Fotos: Eveline Wahl








Nach dem Mitternachssegeln am Vorabend stärken sich die
Nautiker von Sailport-Brissago an Evelines tradtioneller
Neujahrssuppe. Im Bootshafen von Porto Ronco/sA


 Foto: Rainer Roeingh




 Winterschwimmen







  Accesso Brissago Nord
  Clinica (Hildebrand) gleich nebenan





 Bürgersteig mit 4-Rad-Zone

 Bürger auf dem Narrensteig
 12. 03. 2011 back again 
 Narr auf dem Bürgersteig
 Time out bis 15. April 2011



Scheidende Bundespräsidentin 2010

endlich ohne Damenfessel am Hals

 Dors Leuthard, Bundespräsidentin 2010  am 22. XII. 2010 Bild T-A

Siehe auch: Halsfessel-Galerie der Landesmütter

Gurgelkorsettchen der LaMü. September 2010 < oggi nuovo II >






















Dicke Türe,
dünnes Glas
könnte Urnen-
knacken zum
Traum-Job
machen

 
Edouard Wahl                                                                                        
6614 Brissago   -   1 dicembre 2010               

Consiglio comunale Brissago

Interpellanza 
(art. 66 LOC, 33 RC)

circa la sicurezza del seggio di votazione e del materiale di voto
durante le sospensioni delle operazione di voto

 
Municipio di Brissago, Signori,

Prendo spunto del’assalto al seggio elettorale di Allschwil (Basilea campagna),  per interpellare il Municipio sullo stato di sicurezza del nostro proprio seggio elettorale nei pressi pluri-funzionali del Centro diurno per anziani, al piano terreno del palazzo Branca-Baccalà, Brissago..

Ad Allschwil, nel corso delle operazioni di voto del 26-28 novembre 2010 degli  ignoti hanno assalto il seggio e hanno rapinato l’urna della votazione federale e la hanno  poi incinerato  e bruciato con tutte le schede che ne erano dentro.

A Brissago il più esposto al pericolo d’essere rubate o manipolate sono  le grande buste con dentro le schede del seggio del giorno venerdì, rinchiuse in urne e lasciate qui durante la notte successiva al orario di voto del venerdì  come pure durante la giornata e la notte del sabato.

Lasciate qui vuol dire depositate in dei locali aperti tra di loro,  chiuse soltanto a chiave verso  le due accessi opposti: strada e passaggio interno che collega il seggio di voto con il Museo Leoncavallo).

Resta dunque a sapere, se questo sistema di rinchiudere è sufficiente per soddisfare le esigenze del Regolamento di applicazione della Legge sull' esercizio dei diritti politici (RADLEP) art.  21:

 
Custodia del materiale di voto

      Art. 21     

     «Ad ogni sospensione delle operazioni di voto, le urne vengono aperte: le schede vengono conteggiate per verificarne la corrispondenza con il numero dei votanti e, con gli elenchi dei votanti, rinchiuse in un plico sigillato, firmato dai membri dell’Ufficio elettorale e dai delegati dei gruppi. Il materiale di voto viene depositato in luogo sicuro fino al termine delle operazioni di voto.»

                                                *

 Il pianterreno rettangolare della Casa Branca-Baccalà con numerose fragile  finestre confina su 3 fronte con delle vie pubbliche. Il quarto lato si presta ad irrompersi  dalla corte nelle cantine.  

Questa vasta configurazione rettangolare si presta a diventare teatro d’ attacchi finti per attirare e allontanare eventuali testimoni dal vero  luogo di operazione di furto reale.

La località principale del seggio elettorale con le finestre su due fronte opposte è talmente trasparente, che potenziali scassinatori  possono localizzare i punti dove si trovano le urne  mentre che circolano a spasso intorno del palazzo (vedi  pagina 3 allegati foto).

Solo pochi delle numerose finestre sono muniti da una inferriata. Parecchi delle finestre sprovvedute di alcuna protezione si trovano ad altezza  di testa di chi sulle vie pubbliche passa davanti.

Le finestre sono suddivise in 6 o 8 quadretti di vetro semplice 28 x 32 cm. Essi sono ritenute nei quadri di legno con  stucco sbriciolandosi. Basta toglierne un singolo finestrino, o farne un foro per introdurre un mano per accedere alla manovella  con la quale la finestra si apre completamente e senza alcun rumore. – Le manovella sono visibile anche dall’esteriore, di modo  che un atto di rapina può essere minuziosamente pianificato in anticipo.

Sconosciuto per chi non è del mestiere è l’efficienza o meno e la rapidità o meno di un sistema tele-allarme, rappresentata da 2 lampadine rosse all’esteriore del palazzo.

Un altro problema è la custodia delle chiave d’accesso al seggio. Una chiave è custodita dalla Cancelleria comunale, cioè presunto sufficientemente sicuro. L’altra pero é in mano privato; usato dal personale del Museo Ruggero  Leoncavallo e della omonima fondazione.

Altra chiave (e possibilmente chiave supplementare) potrebbero trovarsi in posesso da collaboratori del Centro diurno per anziani.

 
Interpello il Municipio:

1°)       Se è esatto che alle sospensioni delle operazioni di voto le urne e le buste che contengono i voti dei cittadini rimangono depositate senza sorveglianza nei locali del palazzo Branca Baccalà che ospitano il seggio di voto?

2°)       Se è esatto che è facile irrompere nei locali in pian terreno della Casa Branca-Baccalà; specialmente a causa della vulnerabilità di molte delle molte finestre?

3°)       Se comunque il Municipio ritiene che questi località sono a tutti effetti un luogo sicuro ai sensi dell’art. 20 RADLEP

4°)       Caso contrario, cosa il Municipio intende intraprendere per prevenire tentativi di impadronirsi  da materiale di voto a scopo di manipolarlo o di distruggerlo?


Ein faust-grosses Loch
in eine der
dünnglasigen
Fensterscheibe
genügt, um an
die von aussen
sichtbaren
Griffe der Fensterver-
schlüsse heran-
zukommen.

Die Auswahl an
Einbruchfens-
tern ist gross.


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